Kingston

singen UB40 und sie haben recht. Puderzuckerstrände, Reggae und Rastafaris, bunt und voller Lebensfreude begegnet einem Kingston. Die Hauptstadt Jamaikas liegt zwischen Bergen und türkisfarbenem Meer im Südosten der Insel. Historische Kolonialbauten versus moderne Architektur, umweht von karibischem Charme. Aus allen Ecken und Enden klingt der unvergleichliche Sound Jamaicas – Reggae. Sehenswert sind das Ward Theatre und die Kingston Parish Church am William Grant Park in Downtown Kingston. Die im Jahre 1699 errichtete Kirche wurde durch ein Erdbeben völlig zerstört und 1907 wieder aufgebaut. Devon House war im Besitz des ersten farbigen Millionärs Jamaikas. Das Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert. Nach seiner Restaurierung zogen kleine Kunstgewerbeläden und Restaurants ein. Die National Art Gallery am Ocean Boulevard beherbergt eine Sammlung nationaler Kunst von den Anfängen bis zur Moderne. Im 30 ha großen Park warten die Statuen historischer Persönlichkeiten geduldig auf Betrachter. Spektakuläre Wasserfälle, Goldregen, Bougainvillea, Oleander in leuchtenden Farben und ein atemberaubender Panoramablick wetteifern im Hope Botanical Garden um die Gunst der Besucher. Im Schatten eines mächtigen Banyan Baumes stolzieren einige Klinklins, karibische Vögel. Schnitzereien, Schmuck und andere landestypische Souvenirs gibt es am Crafts Market, am Jubilee Market verlocken exotische Früchte zum Naschen. Wenn einer den Reggae berühmt gemacht hat – dann der legendäre Bob Marley. Ihm ist in Uptown Kingston ein Museum gewidmet. Es ist der karibische Rhythmus, die Leichtigkeit, das Lebensgefühl der Inselbewohner, die den Besucher unwillkürlich mitreißen. Und - Rum und Reggae. Um mit UB40 zu schließen: There is magic in Kingston town. Go Jamaica!

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