Riesa: Volle Nudelkraft voraus…

Riesa die Stadt mit etwa 36.000 Einwohnern genau in der Mitte zwischen Dresden und Leipzig.
Früher war Riesa bekannt für sein riesiges Stahlwerk, das im Jahr der Wende 1989 / 90 geschlossen wurde. Die damit verbundene Arbeitslosigkeit für viele, war auch der Grund ,das die Einwohnerzahl rapide in den Keller ging. Das alte Stahlwerk wurde letztendlich abgerissen und der Platz für die Neuansiedlung großer Firmen wie z.B.: Freyler Industriebau und ESF (Elbe- Stahlwerke- Feralpi) genutzt. In Riesa sind aber auch Firmen wie “Goodyear- Dunlop Tires” ansässig. Wofür Riesa auch noch bekannt ist, sind die klassischen Riesaer Zündhölzer. Aber Riesa schmückt sich jetzt mehr mit dem Slogan “Sportstadt oder Volle Nudelkraft” voraus. Einfach deshalb, weil in Riesa natürlich die Riesaer Nudeln hergestellt werden, die ziemlich in alle Länder exportiert werden. Sehr sehenswert an der Nudelfabrik ist selbstverständlich, die gläserne Produktion, wo man hautnah bei einer Führung durch die Fabrik erlebt, wie denn die “Riesaer Nudel” in verschiedenen Variationen entstehen. Sportstadt nennt sich Riesa, weil es Riesa gelang, zahlreiche große Events in die “Erdgas Arena” zu holen wie z.B.: “Night of the Jumps, die Sumoweltmeisterschaften, Stepptanzweltmeisterschaften, Freiberger Hallenmasters, Boxen, auch das Eishockey Länderspiel Deutschland - Schwenden” fand in der Arena statt, auch Katharina Witt begab sich in Riesas Erdgas Arena schon aufs Eis. Bedeutende Namen die Riesa natürlich auch bekannt machten, sind z.B.: Ulf Kirsten der deutscher Fußball- Nationalspieler war und bei Bayer Leverkusen spielte, Maik Wagefeld der für Vereine wie Hansa Rostock kickte. Auch sehr bekannt ist -Harald Czudaj-, deutscher Bobfahrer. Was man aber in Riesa auf jedenfalls besucht haben sollte, ist die Klosterkirche St. Marien, wo man noch echte Mumien sehen kann. Einen Besuch ist sicherlich auch der Riesenhügel, der neben dem Wahrzeichen Riesaes steht, die Stahlgussplastik „Elbquelle“.

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