Archiv für die Kategorie ‘Russland’

Samara

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Millionenstadt Samara liegt im europäischen, südlichen Teil Russlands und zieht sich rund 50 km am Ufer der gewaltigen Wolga entlang. Sie ist eine Universitätsstadt mit 27 höheren Bildungseinrichtungen und ein Industriestandort, den auch ausländische Investoren entdeckt haben, wie Nestle, der den größten russischen Schokoladenkonzern übernahm und in Samara große Produktionsstätten unterhält. Im modernen Expo-Dom finden mehrmals jährlich internationale Messen statt.

Samaras Bild wird hauptsächlich von großen, grauen Neubaugebieten bestimmt, die sich hinter der Altstadt 20 km gen Osten erstrecken. Der Innenstadtbereich liegt malerisch an der Wolga und bietet viel Sehenswertes. Neben zwei Literatur-, einem Kunst- und Heimatmuseum, befindet sich in Samara die erste russische Kindergemäldegalerie. Das schönste Gebäude der Stadt ist das dramaturgische Theater von 1888. In unmittelbarer Nähe liegt der berühmte Stalinbunker aus dem 2.Weltkrieg. 192 Stufen führen tief in die Erde, wo sich eine eigene Welt aus Arbeits- Wohn- und Wirtschaftsräumen auftut. Der Bunker, eines der bestgehüteten Geheimnisse, wurde aber niemals von der politischen Führung genutzt.

Die lange Uferpromenade ist zu jeder Jahreszeit einer der beliebtesten Treffpunkte der Stadt. Hier steht das gigantische Heldendenkmal, daneben der Heldenplatz mit der ewigen Flamme und dem „Weißen Haus“, dem Administrationsgebäude. Zu dem Ensemble gehört auch der Sportpalast „Zirkus“. Etwas weiter eingerückt, befindet sich eine schöne, orthodoxe Kirche (St.Georg), erbaut im altrussischen Stil. Sehenswert ist auch das Nonnenkloster Iversky von 1850. Die Nonnen verkaufen wunderbare Stick- und Strickarbeiten.

Neben einer Mc Donalds Filiale findet man in Samara zahlreiche gute Restaurants mit russischer, koreanischer, chinesischer und mexikanischer Küche, einige Diskotheken und Nachtclubs.

Sehenswürdigkeiten Omsk

Dienstag, 17. Juni 2008

Wie so viele andere sibirische Städte auch ist Omsk eine relativ junge Stadt, die ihren Aufschwung mit Bau der Transsibirischen Eisenbahn erlebte. Zwei Stadtteile von Omsk repräsentieren diesen Wandel. Der ältere der beiden Stadtteile findet sich rund um den Nikolski Prospekt und die Krasnych Zor Straße. Hier lassen sich noch einige der hölzernen Kaufmannshäuser des alten Omsk besichtigen. Holz war auch das Material der 1716 gegründeten, nicht mehr erhaltenen Festung, die den Beginn der Stadt Omsk markiert. Von hier aus wurde Sibirien erschlossen, gleichzeitig verteidigt sich Russland gegen Überfälle aus den Weiten des Südostens. Steinern sind dagegen die prachtvollen Gebäude entlang des Ljubinski Prospekt und der Leninstraße. Sie repräsentieren den Reichtum der Händler des 19. Jahrhunderts. Auf einer Anhöhe über dem Viertel thronen die Börse sowie das Dramatheater von Omsk.

Omsk ist heute eine Millionenstadt. Gleichzeitig ist ein ganzes Viertel seiner Einwohner als Student an einer der zahlreichen Hochschulen eingeschrieben. Dies erklärt vielleicht auch den außerordentlichen kulturellen Reichtum der Stadt. Unter den Museen ist das bedeutendste die Omsker Gemäldegalerie, die Werke der bedeutendsten russischen Künstler, darunter Ilja Repin, beheimatet. Weiterhin sehenswert ist das Museum für Archäologie und Völkerkunde, dessen spektakulärstes Exponat ein Mammutskelett darstellt. Musikliebhaber kommen in der Omsker Philharmonie oder beim russischen Volkschor auf ihre Kosten. Viele Kulturen haben Omsk geprägt, neben orthodoxen Gotteshäusern standen hier auch Synagogen und Moscheen. Heute noch ist die Stadt Verwaltungssitz der sibirischen Kosaken, der islamische Imam von Sibirien führt von hier aus seine Amtsgeschäfte und in umliegenden Dörfern ist der deutsche Dialekt der Russlandmennoniten zu hören.

Omsk

Dienstag, 17. Juni 2008

Omsk ist Hauptstadt der gleichnamigen Oblast in Westsibirien und hat 1.2 Millionen Einwohner. Die Stadt liegt am Irtytsch, im asiatischen Teil Russlands. Mit den europäischen Gebieten ist sie durch die Autobahn M5, die transsibirische Eisenbahn und den Flughafen verbunden.

Omsk ist ein wichtiges Handels- und Versorgungszentrum für die sibirischen Städte und eine Universitätsstadt. An 4 Universitäten und 8 höheren Einrichtungen studieren mehr als 63.000 junge Menschen aus aller Welt. Besonders die medizinischen, juristischen und Sportfakultäten sind führend im Landesvergleich.

Am Stadtrand liegen gigantische Industriegebiete, in der Erdöl- und Petroliumverarbeitende Konzerne (Gazprom), Rüstungs- und Raumfahrttechnik- Betriebe, eine Großbrauerei u.a., angesiedelt worden.

Der Altsstadtbereich vereint viele Architekturstile und ist hervorragend saniert. Neben der Nikolaus-Kirche, der Eisenbahn-Akademie und dem Schauspielhaus von 1930 befinden sich in der angesehenen Gemäldegalerie im Gouverneurspalast und im archäologischen Museum mehr als 220.000 Exponate, darunter Gemälde wichtiger russischer Künstler und ein Mammutskelett.

Omsk kennt kurze, warme Sommer und lange, sehr kalte Winter, in denen das Thermometer bis weit unter -20° C fällt. Doch Museen, Theater, viele Einkaufsmöglichkeiten, eine breite Gastronomieszene, Orgelkonzerte und 83 Bibliotheken, locken die Bewohner der Stadt auch im Winter ins Freie. Das sportliche Highlight des Jahres ist der sibirische Halbmarathon, der im Januar gelaufen wird und Sportler aus vielen Ländern anzieht.

Sehenswürdigkeiten Nowosibirsk

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Stadt Nowosibirsk wird vermutlich von westeuropäischen Reisenden am häufigsten im Zusammenhang mit einer Reise auf der Transsibirischen Eisenbahn besucht werden. Mit dem Bau dieser Eisenbahnlinie begann im 19. Jahrhundert auch die Geschichte dieser heute drittgrößten russischen Metropole. Und so wird der Reisende, der die Stadt auf diesem Weg erreicht, gleich bei Ankunft in einem der größten und repräsentativsten Bahnhofsgebäude Russlands, das bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand, begrüßt werden. Die Innenstadt von Nowosibirsk ist gepräckt vom stalinistischen Zuckerbäckerstil bzw. sozialistischen Klassizismus. Eines der imposantesten Zeugnisse dieser Stilrichtung, an der sich noch heute die Geister scheiden, ist das Opern- und Balletthaus Nowosibirsk. Dieses Gebäude gilt gleichzeitig als Wahrzeichen der Stadt. Es ist das größte Theater Russlands, größer sogar als das legendäre Bolschoi Theater (”großes Theater”) in Moskau. Ältere Architekturzeugnisse in dieser recht jungen Stadt stellen vor allem Gotteshäuser dar, darunter die Nikolauskapelle sowie die Alexander - Newski - Kathedrale. Den Anschluss an die Gegenwart hält Nowosibirsk hingegen mit modernen Wolkenkratzern. Wie das zweithöchste Gebäude zu nennen ist, bleibt der Phantasie des Besuchers überlassen - unter zahlreichen Spitznamen haben sich unter anderem - aufgrund der Farbe - “Blauer Zahn” sowie “Batman” eingebürgert.

Kulturell bietet Nowosibirsk seinen Besuchern neben der Oper zahlreiche Theater, Konzerthäuser und Museen. Hervorzuheben sind besonders die Kunstgallerie mit einer über 6.000 Ausstellungsstücke umfassenden Sammlung internationaler Kunst, das geologische und zoologische Museum sowie das neugegründete Museum der Geschichte und Kultur der Völker Sibiriens. Ein Ausflugserlebnis für die ganze Familie ist der Nowosibirsker Zoo mit mehr als 4.000 verschiedenen Tierarten.

Nowosibirsk

Dienstag, 17. Juni 2008

Nowosibirsk, 1893, in Folge der Errichtung der Transsibirischen Eisenbahn gegründet ist rasch zur größten Stadt Sibiriens gewachsen. 1,4 Millionen Einwohner leben im “Neuen Sibirien”.
Die Stadt liegt am Ob, dem gewaltigen, teilweise bis einen Kilometer breiten Strom, der in der Nowosibirsker Region von sechs Brücken überspannt wird.

Nowosibirsk ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und internationales wissenschaftliches Zentrum.
35 Forschungsinstitute befinden sich in Akademgorodok und einzig hier auf der Welt werden alle Wissenschaftszweige zentral an einem Ort erforscht.

Wer das Akamdemikerviertel besucht, sollte sich auch den hübsch angelegten Botanischen Garten ansehen.

Blickfang und Wahrzeichen der Stadt ist das monumentale Opernhaus, an Größe übertrifft es sogar das legendäre Bolschoi-Theater in Moskau.

Ein ebenfalls gewaltiges Bauwerk ist der Hauptbahnhof, der größte Sibiriens und wichtigster Verkehrsknotenpunkt der Transsibirischen Eisenbahn.

Die Alexander-Newski Kathedrale wurde 1897 errichtet, lange Zeit geschlossen, wurde sie vor einigen Jahren restauriert und der russischen Orthodoxen Kirche zurückgegeben.

Das Akademische Symphonieorchester und die Violinschule sind weit über die Grenzen Nowosibirsks hinaus bekannt.

Sehenswert auch das Heimatmuseum, das Geologische und Zoologische Museum und die Kunstgalerie, welche 6000 Werke internationaler Künstler beherbergt.

Im Zoo Nowosibirsk leben 400 Tiere, der “Putorana” Schafbock nirgends sonst in den Tiergärten der Welt.

150 Restaurants und Nachtklubs machen auch die Abende in der Stadt zu einem Erlebnis.
Altrussische Gemütlichkeit strahlt das “Sibirskaja Trojka” aus, Atmosphäre des fernen Ostens schnuppern kann man im “Beloje Solnze”, welches einer Moschee nachempfunden wurde.

Der Winter in Sibirien ist kalt und sonnig, um -20 Grad, bei Werten bis +22 Grad ist der Sommer recht angenehm, aber nicht von langer Dauer. Als ideale Reisezeit empfielt sich der Frühsommer.

Sehenswürdigkeiten Nischni Nowgorod

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Millionenmetropole Nischni Nowgorod ist die viertgrößte Stadt Russlands und gilt als eine der architektonisch schönsten. Im Zentrum der “Unteren Neustadt”, wie Nischni Nowgorod in der Übersetzung heißt, steht der Kreml mit seinen 13 Türmen. In über 500 Jahren wurde er Zeuge der Entwicklung Nischni Nowgorods. Während die Stadt und damit auch der Kreml im Mittelalter eine wichtige russische Festung im Kampf gegen die aus dem Osten kommenden Tataren darstellte, entwickelte sich die Metropole an Oka und Wolga im 19. Jahrhundert zu einem der Handels - und Industriezentren im Zarenreich. Dieser Reichturm spiegelt sich in der glanzvollen Architektur der Altstadt, wo von Barock über Jugendstil bis zum sozialistischen Realismus alle Epochen vertreten sind. Unter den zahlreichen Gotteshäusern von Nischni Nowgorod treten besonders hervor die Erzengel-Michael-Kathedrale im Kreml sowie in der Altstadt die Auferstehungskirche, die Stroganowkirche und die Kirche Johannes des Täufers.

Auch als Kulturmetropole ist Nischni Nowgorod eine der herausragenden Städte Russlands. Neben der für ihr Ballettensemble weltbekannten Oper und dem Dramatheater ist es vor allem das städtische Kunstmuseum, das diesen Ruf rechtfertigt. Unter mehr als 12.000 Ausstellungsstücken befinden sich sowohl russische als auch westeuropäische Künstler, daneben noch eine ostasiatische Sammlung. Ein weiteres Museum ist dem sowjetischen Dissidenten und Nobelpreisträger Andrei Sacharow gewidmet. Er verbrachte in Nischni Nowgorod die Zeit seiner Verbannung.

Die Handelstradition von Nischni Nowgorod wird im aus dem 19. Jahrhundert stammenden Messegebäude spürbar. Einzigartig für seine Zeit ist eine Deckenkonstruktion aus Stahl und Glas. Und die heutige Nutzung des Messegeländes steht für ein Anknüpfen Nischni Nowgorods an seine Handelstraditionen.

Nischni Nowgorod

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Millionenstadt Nischni Nowgorod, Geburtsstadt des Schriftstellers Maxim Gorki, liegt am Zusammenfluss der Oka mit dem längsten Strom Europas, der Wolga.

Die Stadt, bis 1991 auch Gorki genannt, war einst einer der bedeutendsten Handelsplätze des russischen Reiches, wovon die „Messe“, das große, historische Handelsgebäude aus dem 19. Jahrhundert, zeugt.

Zwischen 1930 und 1991 war die Stadt für Ausländer nicht zugänglich, da sich hier zahlreiche Rüstungsbetriebe befanden. Auch heute noch werden in Industriezentren Mig-21 Flugzeuge und U-Boote hergestellt.

Nischni Nowgorod gilt als eine der schönsten Stadt Russlands, mit einer Architektur, die Bauten aus allen Epochen und Stilrichtungen mit modernen Gebäuden vereint.

Das Zentrum der sehenswerten Altstadt wird vom Kreml beherrscht, der 500 Jahre alten Zitadelle, die sich über der Wolga auf einem Hügel erstreckt. Die Verteidigungsanlage ist vollständig erhalten und hat zwischen den bis 5 m dicken Mauern mehrere Türme mit einigen Eingängen. Auf dem Gelände befinden sich eine Kathedrale und das alte Arsenal, heute eine Kunstausstellung.

Die prächtige Altstadt ist Standort zahlreicher Kirchen und Häusern aus verschiedenen Stilepochen. Besonders hervorzuheben sind die Stroganoff-Kirche, die Rukawischnikow-Gebäude (Bank und Stadtvilla im Jugendstil), das Theater, die Staatsbank und das Kunstmuseum, mit 12.000 Exponaten vorwiegend russischer Künstler.

Eine der bedeutendsten Bibliotheken der Welt, die Universitätsbibliothek, umfasst mehr als 4 Millionen Objekte.

Nischni Nowgorod ist sowohl Haltepunkt der transsibirischen Eisenbahn, als auch zahlreicher Kreuzfahrtschiffe, welche die Wolga bereisen.

Kunstliebhaber werden bei einem Besuch der Stadt ebenso von dem Staatsballet, das weltweit gastiert, als auch von den Volksliedern, gesungen von russischen Chören und grandiosen Opernaufführungen im historischen Operngebäude begeistert sein.

Das Nachtleben in Moskau

Dienstag, 17. Juni 2008

Das Nachtleben in Moskau ist nicht nur sehenswert, man muss es einfach einmal hautnah miterleben. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich in der russischen Hauptstadt zudem auch Kneipen, in denen gespeist werden kann. Ein großes Plus für westliche Männer ist, dass russische Frauen sehr auf diesen Typ Mann stehen. Jedoch sollte man differenzieren und sich erkundigen, welche Lokalitäten man aufsuchen kann, wenn man einer Prügelei aus dem Weg gehen möchte. In Moskau kann man seinen Spaß haben in Cafes, Bars, aber auch in Diskotheken. Nun aber etwas detaillierter:

Kommen wir nun zu einigen Cafe Bars, die einen Besuch wert sind. Da wäre zum einen das „John Bull Pub“, zu finden in Kutuzovskij Projesd 4, wo sehr gute Musik gespielt wird und zum anderen am Wochenende bis 3.00 Uhr geöffnet ist. Aber auch ein „Irish Pub“ ist in der russischen Landeshauptstadt zu finden. Es heißt Rosie OGradys und ist zu finden in Znamenka Uliza 9/12 und eine überaus beliebte Lokalität.

Jedoch kann man die Nacht in Moskau auch in einem der zahlreichen Spielcasinos verbringen. Die angesagtesten davon befinden sich in den Fünf-Sterne-Hotels der Stadt. Da wäre zum einen das Casino Metropol, welches rund um die Uhr geöffnet hat. Es befindet sich im gleichnamigen Hotel und liegt in der Teatralnij Projesd ¼. Hier kann Blackjack, Roulett und auch Poker gespielt werden; ganz klassisch also, wobei der Mindesteinsatz hier 25 USD beträgt. Wenn man nicht gleich soviel setzten möchte geht man am besten in den Olympic Casino Club an Bord der Valerij Brusow, Krymskaja Nabereschnaja. Hier kann zwischen 19.00 und 6.00Uhr gespielt werden.

Klimatabelle Moskau

Dienstag, 17. Juni 2008

Max. Temp.
Min. Temp.
Sonnenstunden
Regentage
Januar
-6° -13° 1 11
Februar -4° -11° 2 9
März
-6° 4 8
April
11° 6 9
Mai
17° 8 8
Juni
22° 11° 9 11
Juli
23° 13° 9 12
August
22° 12° 7 10
September
16° 5 11
Oktober
3 11
November
-3° 1 12
Dezember
-3° -8° 1 12

Moskauer Metro

Dienstag, 17. Juni 2008

Berühmt für ihre teilweise sehr anspruchsvollen Architektur, Stationen die teilweise Palästen gleichen, und einer Beförderung von täglich 8 Millionen Menschen. In der  Moskauer Metro herrscht mehr Betrieb als in der New Yorker und Londoner U-Bahn zusammen.

Die Metro wurde 1935, nur vier Jahre nach dem Baubeginn, in Betrieb genommen und ist eine der wenigen rühmlichen Errungenschaften des kommunistischen Regimes.

Das Liniennetz ist 278,3 km lang und hat 172 Stationen, welche in chronologischer Reihenfolge nummeriert sind. Abhängig vom Bahnhof, verkehren die Fahrzeuge zwischen 5:30 Uhr und 6:00 Uhr morgens, und 1:00 Uhr bis 2:00 Uhr Nachts, in Abstand von 1,5 bis 3 Minuten.

Metro Museum
Sportiwnaja Metrostation
Anreise: Metrostion Sportiwnaja.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00-17.00 Uhr.
Tel: (095) 924 84 90.
Eintritt: 25 Rbl.