Archiv für die Kategorie ‘Österreich’

Sehenswürdigkeiten Innsbruck

Dienstag, 17. Juni 2008

Innsbruck ist die etwas andere österreichische Stadt. Umgeben von einer wunderbaren Bergwelt, vermittelt sie dem Besucher den Eindruck einer romantischen kleinen Gebirgsstadt: Kopfsteinpflaster und eine ganz besondere Architektur prägen das gesamte Stadtbild. Innsbruck ist auch eine “Ganzjahresstadt”, denn in der Tat, wann man auch hierher kommt, es wird immer etwas geboten. Dabei ist es nicht eine dominierende Sehenswürdigkeit oder ein dominierendes Ereignis, sondern die gesamte Stadt macht einen Besuch so interessant.

Im Winter ist natürlich der Ski, Rodel- und Bobsport angesagt, und die neue Schanze vom Berg Isel lässt die Herzen der Skisprungfreunde höher schlagen. Der 47 Meter hohe Sprungturm bietet für schwindelfreie Besucher einen tollen Rundblick über Innsbruck.

In der Altstadt von Innsbruck gilt natürlich ein Pflichtbesuch dem “Goldenen Dachl”, aufgesetzt auf einen Erker an einem gotisch-barocken Gebäude (Herzog-Friedrich-Straße 15), das seit dem frühen 16. Jahrhundert Residenz von Erzherzögen und Kaisern war. Nicht weniger schön ist die Hofburg. Dieses wunderschöne Barock- und Rokokogebäude erinnert stark an die große Zeit der österreichischen Monarchie (Rennweg 1). Direkt gegenüber befindet sich die Hofkirche mit dem Sarkophag von Maximilian I. ohne Gebeine. Das Renaissance-Grabmal gilt in der Fachwelt als eines der schönsten. Eine der bedeutendsten Rokoko-Kirchen Tirols, im Zuckerbäckerstil erbaut, ist die beeindruckende Basilika Wilten. Ihre goldenen Verzierungen und sehenswerten Wand- und Deckengemälden bilden ein einzigartiges Gesamtkunstwerk.

Um sich etwas mit der Tradition der Bürger von Innsbruck vertraut zu machen, sollte man das “Volkskunstmuseum” (Universitätsstraße 2, neben der Hofkirche) besuchen. Es ist ein Museum, in dem man unzählige Exponate Tiroler Volkskunst betrachten kann, darunter uralte landwirtschaftliche Geräte, historische Trachten und zum Teil “merkwürdige” Musikinstrumente.

Innsbruck

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Landeshauptstadt Innsbruck in Österreich zieht durch Kultur-, Natur- und Sporterlebnisse zahlreiche Besucher an. Allein die Lage am Inn, umgeben von eindrucksvollen Bergen macht die Stadt sehenswert. Zahlreiche Baudenkmäler zeugen von kaiserlichem Einfluss.

Innsbruck blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die sich anhand verschiedener Elementen der Stadt nachvollziehen lässt. Das Wahrzeichen ist das Goldene Dachl, ein mit über 2500 vergoldeten Dachziegeln gedeckter Erker. Erbaut um 1500 im Auftrag Kaisers Maximilian I. glänzt er noch heute in der Sonne. Weitere kaiserliche Spuren sind die 1754 unter Kaiserin Maria Theresia gebaute Hofburg mit ihrem prunkvollen Riesensaal. Die Hofkirche datiert auf 1562 und beherbergt das Maximilian-Grab mit achtundzwanzig überlebensgroßen Statuen, das Orgelwerk in der Silbernen Kapelle (1758) und das Grab Erzherzogs Ferdinands. Im barocken Dom St. Jakob (1717) sind die reichverzierte Kanzel und das Deckengewölbe sehenswert.

Innsbruck bietet zahlreiche geschichtlich interessante Gebäude und Denkmäler. Aber auch der Charme traditionsreicher Restaurants und Cafés oder müßiges Flanieren vorbei an Fachwerkhäusern lockt. Das Helblinghaus (spätgotisch), Ottoburg (1500, Wohnturm), historisches Rathaus mit Stadtturm (1450, schöner Rundblick), Triumphpforte (1765), Rudolfsbrunnen (1863), Landestheater (1846) oder Leopoldsbrunnen (1621) sind einige der zahlreichen Attraktionen von Innsbruck. Zur Besichtigung lohnen außerdem Schloss Ambras (Ursprung 11. Jahrhundert, schöner Schlosspark), die Weiherburg oder das Stift Wilten (Prämonstratenserkloster von 1158) mit Stiftskirche (1651) und Wiltener Basilika (1750).
Außergewöhnlich ist das zur 400 Jahre alten Glockengießerei Grassmayer gehörende Glockenmuseum.

In der Bergisel-Arena (erste Schisprungschanze 1926, für die Olympischen Winterspiele 1964 umgebaut) wurde 2002 der neue Schanzenturm mit Panoramacafé eröffnet. Der Ausblick über Innsbruck ist atemberaubend. Neben sportlichen finden hier auch Open-Air-Veranstaltungen statt.

Sehenswürdigkeiten Graz

Dienstag, 17. Juni 2008

Graz ist die zweitgrößte Stadt Österreichs, die mit ihren 280.000 Einwohnern im Südosten der Republik im Bundesland Steiermark liegt.
Durch ihre lange Historie und ihre gut erhaltene Altstadt, ist Graz ein beliebtes Reiseziel.

Bekannt ist Graz zum Beispiel durch seinen Schlossberg. Dieser aus Dolomitgestein bestehende Fels liegt direkt in der Altstadt am Ufer der Mur. Neben dem Uhrturm, einem 28 Meter hohen Wahrzeichen der Stadt, sind auf dem Schlossberg auch der Glockenturm und die Schlossberg-Kasematten zu finden.

Der spätgotische Dom ist eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt Graz, sowie der gesamten Steiermark. Das prunkvolle Westportal und die Gewändefiguren gehören zu den beliebtesten Fotomotiven. Auch der Dom liegt direkt in der von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannten Altstadt.
In der Opernstraße gelegen, ist die Grazer Oper das zweitgrößte Opernhaus Österreichs.
Das Franziskanerchloster Graz ist ein aus der ersten Hälfte des 13.Jahrhunderts stammendes Männerkloster. Im Gebäude ist mit ca. 13.000 Titeln eine der bemerkenswertesten Bibliotheken Österreichs zu finden.
Auf der Murinsel, einem Bauprojekt aus dem Kulturhauptstadtjahr 2003, liegt ein spektakuläres, in Muschelform erbautes Amphitheater. Es handelt sie bei der Murinsel eigentlich um eine schwimmende Plattform, die über zwei Stege zu erreichen ist.

Die sonst bequem per Fuß zu erreichenden Sehenswürdigkeiten der Altstadt werden von einigen wunderschönen Parkanlagen, sowie Schlössern ergänzt. Das barocke Schloss Eggenberg im 14. Bezirk besticht nicht nur durch seine Architektur und seinen Park im Stiel eines Englischen Landschaftsgartens, sondern auch durch die wiederkehrenden Eggenberger Schlosskonzerte.

Als ein weiteres Wahrzeichen gilt das Kunsthaus Graz, dass durch seine architektonische Besonderheit, sowie als einer der wichtigsten Veranstaltungsorte der Stadt besticht. Am Lendkai 1 gelegen, bietet das Kunsthaus Ausstellungen und Veranstaltungen für Groß und Klein.

Graz

Dienstag, 17. Juni 2008

Im Südosten Österreichs liegt im Bundesstaat Steiermark die Stadt Graz. Mit seinen 280.000 Einwohnern, einer Gesamtfläche von 127 Quadratkilometern und seinen 17 Stadtbezirken, ist Graz die zweitgrößte Stadt Österreichs. Der Name Graz leitet sich aus dem slowenischen Wort Gradec ab, was so viel bedeutet wie „kleine Burg“.

Graz kann auf eine lange Historie zurückblicken. Bereits in der Kupfersteinzeit hat es einige Siedlungen südlich des Schlossberges gegeben.
Die Slawen ließen sich im 6. Jahrhundert im Gebiet der heutigen Steiermark nieder und errichteten eine Burg, von welcher der heutige Name abgeleitet ist.
Nachdem das Gebiet, von den Ungarn, den Eppensteinern und einigen anderen besetzt war, wird die Stadt erstmal unter dem Markgrafen Leopold urkundlich erwähnt.

Graz wurde 1999 auf Grund seiner hervorragend erhaltenen Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Die geschichtliche Entwicklung der Altstadt, mit Gebäuden von der Gotik bis nur Neuzeit, ist auch heute noch deutlich zu sehen und macht sie zu der Attraktion die sie ist.

Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der historischen Gebäude zählen z.B. der Dom, das Franziskanerchloster und der Schlossberg. Auch außerhalb von Graz ist neben dem Schloss Eggenberg, dem Botanischen Garten und einigen Kirchen viel Sehenswertes angesiedelt.
Zu den innovativen neuen Gebäuden von Graz gehört neben dem Grazer Kunsthaus mit Sicherheit die im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres 2003 realisierte Murinsel.
Außer einigen regelmäßigen Events, wie etwa dem Jazz Sommer Graz oder den Eggenberger Schlosskonzerten, lädt auch das Grazer Bergland zu einer Reise in die Steiermark ein.

Sehenswürdigkeiten Eisenstadt

Dienstag, 17. Juni 2008

Am Fuße des Leithagebirges, im Grenzgebiet von Österreich zu Ungarn, liegt die mit rund 14.000 Einwohnern burgenländische Landeshauptstadt Eisenstadt. Die zu den kleinsten Landeshauptstädten Österreichs zählende ehemalige Residenzstadt der Fürsten Esterházy bietet für Touristen jede Menge interessanter Sehenswürdigkeiten. Unverzichtbar ist die Besichtigung des Schlosses Esterházy, dem Wahrzeichen von Eisenstadt, bei deren Führung ein Einblick in vergangene Zeiten gewonnen werden kann. Bekanntheit erlangte die Stadt weiterhin durch die in aller Welt berühmten Werke des Komponisten Joseph Haydn. Im 18. Jahrhundert wirkte Haydn am Esterházy’schen Hof und erwarb derzeit ein Barockhaus in Eisenstadt, welches er über 12 Jahre bewohnte. Einrichtungsgegenstände sowie Originalinstrumente sind noch erhalten und können im Haydn-Haus in der J.Haydn Gasse 19-21 besichtigt werden. Auch die auf dem Kalvarienberg erbaute Haydnkirche mit dem integrierten Haydn-Mausoleum sollte bei einem Besuch Eisenstadts frequentiert werden. Herrliche Spaziergänge mit kultureller Untermalung können im Schlosspark unternommen werden. Dieser bedeutende Landschaftsgarten aus dem 19. Jahrhundert bietet außer vier Teichen und exotischen Bäumen noch einen von Moreau errichteten Rundtempel mit ägyptisierenden Säulen, dem Leopoldinentempel. Die im Park angelegte Orangerie beherbergte einst eine Artenvielfalt jeglicher Pflanzen. Heute wird sie vorwiegend für Veranstaltungen und Hochzeiten genutzt.
Die als Jagdschlösschen auf einem Berg erbaute Gloriette besticht durch ihren Blick über die Dächer von Eisenstadt und ihre Umgebung.
Auch Liebhaber von Museum kommen hier auf ihre Kosten. Ein Besuch des Jüdisches Museum, des Weinmuseums sowie des Feuerwehrmuseums runden die Besichtigung der Landeshauptstadt genauso ab wie ein Schaufenster- und Shopping-Bummel durch die schöne Altstadt.

Eisenstadt

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Freistadt Eisenstadt ist die Landeshauptstadt der Burgenlandes, des kleinsten und östlichsten österreichischen Bundelandes.
Freistadt liegt an einem südlichen Hang des Leithagebirges, am Beginn der Flussebene Wulha und in einer reizvollen Landschaft.

Heute leben rund 14.000 Menschen in dieser Stadt, die sich ihren österreichischen Traditionen ebenso stellt, wie den ungarischen Einflüssen. Diese Verbindung von Charme, Temperament und Historie ist für den Ruf Eisenstadts weit über ihre Grenzen hinaus, verantwortlich.

Der Komponist Joseph Haydn war fasziniert von dem gemütlichen Landstrich und noch heute ehrt Eisenstadt ihren großen Künstler mit einem jährlichen, internationalen Klassik-Festival.

Besucher des Ortes werden von der denkmalgeschützten Altstadt mit ihrer Fußgängerzone, den Cafes, Geschäften und Kunstgalerien ebenso begeistert sein, wie von den Sehenswürdigkeiten. Das Schloss Esterhazy und der weiträumige Schlossgarten im englischen Stil laden zum Flanieren und Entspannen ein. Neben dem Martinsdom und anderen Sakralgebäuden der Umgebung, ist besonders die Bergkirche am Kalvarienberg sehenswert. Sie gehört zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Österreichs.
Nicht nur bei Regenwetter laden die 9 Museen des Ortes ein. Sie sind ganz verschiedenen Themen gewidmet, z.B. dem Wein, der Kunst oder der Geschichte der Feuerwehr.
Kein Urlaub sollte in Eisenstadt ohne einen Besuch eines Winzers der Umgebung vergehen, denn ein Abend beim Heurigen gehört zu den schönsten Traditionen des gastlichen Landes. Mehrere Weingüter laden zu „Kellerwanderungen“, Pickniks und Weinproben ein.

Ein Freibad, mehrere Sport-und Wellnesseinrichtungen und viele Wanderwege in den Naturparks runden das touristische Angebot der Stadt ab.

Sehenswürdigkeiten Bregenz

Dienstag, 17. Juni 2008

Bregenz bietet optimale Bedingungen für Ausflüge rund um den Bodensee. Aber es müssen gar keine großen Ausflüge sein, da auch die Stadt selbst vieles Interessantes zu bieten hat. Am bekanntesten sind sicherlich die jährlich seit 1946 im Sommer stattfindenden Bregenzer Festspiele und die gewaltige Seebühne im Wasser, auf denen schon Stücke wie die “West Side Story”, “Carmen” oder “La Bohéme” aufgeführt wurden. Aktuell wird „Tosca“ von Giacomo Puccini aufgeführt.
Von hier aus lohnt sich ein Spaziergang entlang der Strandpromenade mit seinen Bädern und Bootsverleihen.

Den besten Ausblick über Bregenz und den Bodensee hat man sicherlich von der Pfänder-Panoramaseilbahn. Zudem findet man hier nach der etwa 6-minüten Fahrt Attraktionen wie eine Greifvogelschau, einen Wildpark mit heimischen Tieren und natürlich beste Ausgangsbedingungen zum Wandern und Radfahren vor.

Ebenfalls weithin sichtbar ist das ehemalige St. Gallusstift mit seiner von Grünspan bedeckten Kuppel der Abteikirche. Heute ist hier in schönster Umgebung die Landesbibliothek untergebracht. Zu finden ist diese in leicht erhöhter Lage am Gebhardsberg. Auf dem Gipfel dieses Berges befand sich einst die Burg Hohenbregenz, von der man heute nur noch Ruinen besichtigen kann. Trotz allem lohnt sich ein Abstecher zu dem dort befindlichen Restaurant mit schöner Aussicht über die Stadt und vor allem über die drei Länder Österreich, Deutschland und Schweiz.

Beeindruckend ist auch der Martinsturm, der einst als Speicher fungierte und heute den größten barocken Zwiebelturm Mitteleuropas trägt. Das im Innern des Baus befindliche Museum für Militärgeschichte ist außer montags von Ostern bis Mitte Oktober geöffnet. Haben Sie diesen Turm entdeckt, befinden Sie sich schon inmitten der mittelalterlichen Oberstadt, die am Ende des 12. Jh. gegründet wurde und noch heute den Charme von damals besitzt.

Und wer noch tiefer in die Geschichte dieser Region eintauchen will, wird am Vorarlberger Landesmuseum am Kornmarkt nicht vorbeikommen. In der selbstbenannten „Schatzkammer des Landes“ findet man eindrucksvolle Objekte aus Archäologie, Geschichte und Bildender Kunst aus längst, aber auch jüngst vergangenen Zeiten.

Bregenz

Dienstag, 17. Juni 2008

Bregenz ist eine etwa 30.000 Einwohner zählende Stadt in Vorarlberg in Österreich. Bregenz liegt direkt am Bodensee im Vierländereck Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Schweiz. Zu jeder Jahreszeit haben Besucher hier vielseitige Möglichkeiten, aktiv zu sein oder sich einfach nur zu erholen.

Kultur
Besonders sehenswert für Kulturhungrige sind die Bregenzer Festspiele. Auf der großen Seebühne und in den Innenräumen finden interessante Inszenierungen und einzigartige Opernaufführungen statt. Hausmusiker sind hier die Wiener Symphoniker. Die Bregenzer Festspiele sind weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt und ziehen viele internationale Gäste an. Neben den Festspielen bietet Bregenz ebenfalls ein einzigartiges Kulturangebot: Galerien, Museen, Festivals und Theater bieten den Besuchern ganzjährig ein hochwertiges und vielseitiges Programm.

Sport
Wegen ihrer Lage am Bodensee bietet sich die Stadt Bregenz vor allem für Wassersportler an. In Bregenz gibt es ein großzügiges Strandbad, in dem auch Familien mit Kindern auf ihre Kosten kommen. Das “Mili”, ein Bad auf Stelzen, eignet sich für Touristen, die einen ruhigen Platz zum Baden am See bevorzugen. Für den Winter gibt es das Vitalis, ein Hallen- und Erholungsbad mit Sauna, von dem aus man einen wunderschönen Ausblick auf den Bodensee hat. Bregenz bietet aber nicht nur Schwimmern zahlreiche Alternativen, ihrem Sport nachzugehen. Auch Wanderer und Mountainbiker kommen auf den gut ausgebauten Wanderwegen auf dem Bregenzer Berg “Pfänder” (über 1000 Meter hoch) auf ihre Kosten. Auch für Jogger, Reiter, Drachenflieger und Tennisspieler bietet Bregenz ausreichende Sportmöglichkeiten in Seenähe.

Österreich

Dienstag, 17. Juni 2008

Das in Mitteleuropa gelegene Österreich wird nicht ohne Grund gelegentlich als ‘Alpenrepublik’ bezeichnet: Etwa sechzig Prozent des Gebietes sind gebirgig, was gute Voraussetzungen für Aktivitäten im Urlaub schafft.

Generell weist das Landschaftsbild attraktive Variationen auf, so dass es neben einem Burgenland beispielsweise auch eine ’Steirische Toskana’ gibt. Ebenso abwechslungsreich gestalten sich in Österreich die Flora und Fauna, wobei zahlreiche Naturpark- und Nationalparkanlagen zum Erkunden und Erholen im Grünen einladen.

Turbulenter geht es hingegen in großen Städten wie Graz zu. Auch in der bekannten Hauptstadt Wien oder in Salzburg, der Geburtsstadt von Wolfgang Amadeus Mozart, pulsiert das Leben. Mitunter sorgen dort neben Theater, Oper, Kabarett und Museen auch Shoppingmöglichkeiten
für eine angenehme Unterhaltung.

Seine Unternehmungen lässt man am besten in einem der gemütlichen Kaffeehäuser ausklingen, in die es die Landsleute gerne zu einem Schwätzchen bei traditionellen Kaffeespezialitäten und frischer Torte zieht.

Auch Fisch- und Fleischgerichte sowie Süßspeisen wie Kaiserschmarrn oder Apfelstrudel versprechen in Österreich kulinarische Highlights.

Wer sich nach den ganzen landestypischen Schmankerln sportlich betätigen möchte, kann in Österreich von den geographischen Gegebenheiten profitieren.

Die Gebirgslandschaft ist für Wintersportarten wie Ski, Snowboard, Langlauf und Rodeln ausgesprochen beliebt. Auch Klettern, Wandern oder Radfahren sind gängige Freizeitbeschäftigungen.
Im Sommer sorgen zahlreiche Seen wie der Mond- oder der Wolfgangssee für eine erfrischende Abkühlung.

Weiterhin bieten sich je nach Aufenthaltsort unter anderem Ausfüge in die Nachbarländer Ungarn, Italien oder die Schweiz an.

Österreich ist übrigens nicht nur ein touristisch gut erschlossenes Reiseziel für Sightseeing, Kultur und Sportaktivitäten, sondern zählt darüber hinaus zu einem der sichersten Länder der Welt.