Archiv für die Kategorie ‘Kanada’

Montreal

Mittwoch, 18. Juni 2008

Die Stadt Montreal liegt in der Provinz Québec in Kanada. Auf einer Fläche von circa 364 Quadratkilometern leben heute rund 1,7 Millionen Einwohner.

Montreal ist hinter Toronto die zweitgrößte Stadt Kanadas, und gleichzeitig die größte Stadt in der Provinz Québec. Toronto liegt am Sankt-Lorenz-Strom und mit dem Hafen Port de Montréal ist diese ein wichtiger Anlaufplatz für kleinere und größere Schiffe auf dem Weg zu den Großen Seen. Die Stadt verfügt zudem über den Pierre-Elliott-Trudeau-Flughafen, welcher zu den größten in der Provinz Quebec gehört. Das Landschaftsbild der Stadt wird durch den 233 Meter hohen Berg Mont Royal beherrscht, welcher der Stadt zudem ihren Namen gab.

Das Klima von Montreal zeichnet sich vor allem durch sehr lange, kalte Winter aus und selbst im Frühjahr und Herbst kann es zu Schneefällen kommen. Vor allem im Winter fallen die Temperaturen bis unter minus 30 Grad Celsius. Die Sommer sind in der Regel sehr kurz und zudem feuchtheiß, an einigen Tagen können die Temperaturen jedoch rund 30 Grad Celsius erreichen, während meist eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit vorherrscht. Bekannt sind Montreal sowie die Umgebung für seinen Indian Summer.

Montreal bietet Urlaubern ein vielfältiges Angebot an Kultur und Sehenswürdigkeiten. Aufgrund der zentralen Lagen können Touristen schnell und einfach Veranstaltungen in anderen Städten besuchen.
Die Stadt verfügt heute über insgesamt 7 Universitäten, von denen 3 vorwiegend Französischsprachig sind, 2 Englischsprachig sowie 2 kleinere Universitäten. Hauptsächlich wird in Toronto Französisch gesprochen, wobei heute nur rund 20% der Einwohner sich in der Weltsprache Englisch unterhalten.

Calgary

Mittwoch, 18. Juni 2008

Die Stadt Calgary liegt in der Provinz Alberta in Kanada. Auf einer Fläche von rund 726 Quadratkilometern leben heute circa 1,1 Millionen Einwohner.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Calgary Tower mit einer Höhe von rund 191 Metern. Der Fernsehturm wurde für eine Gesamtsumme von 3,5 Millionen kanadische Dollar erbaut und im Jahr 1968 eröffnet. Besucher haben die Möglichkeit die Aussichtsplattform zu nutzen, welche seit dem Jahr 2005 mit einem Glasboden ausgestattet ist.

Für Naturliebhaber bietet sich vor allem ein Besuch des Fish Creek Provincial Park an, welcher sich am Südende von Calgary befindet. Der Park ist der größte in Calgary und bietet einen Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und Vögeln. Ausgestattet ist der Park mit Wanderwegen, welche ebenfalls zum Fahrrad fahren genutzt werden können. Weitere Parks sind der Bowness, Edworthy und Prince’s Island, welche sich entlang des Bow River befinden. Die Parks bieten das ganze Jahr über Beschäftigungsmöglichkeiten. Vor allem im Frühling und Sommer werden den Besuchern zusätzliche Festivals geboten.

Calgary bietet zudem eine Vielzahl von Museen und historischen Stätten, wie zum Beispiel das Calgary Chinese Cultural Centre. Untergebracht ist in dem Gebäude nicht nur ein chinesisches Restaurant, sondern ebenfalls ein Kulturmuseum. Dieses beherbergt Artefakte von unschätzbarem Wert, keramische Kunstgegenstände sowie einen Laden für Kunstgegenstände. Das sechsstöckige Gebäude wurde dem Temple of Heaven in Beijing nachempfunden.

Auf St. George’s Island finden Besucher den Calgary Zoo, welcher heute zu den größten Zoos von Kanada gehört. Der Calgary Zoo bietet rund 1400 unterschiedliche Tierarten sowie tausende Pflanzen. In dem angelegten prähistorischen Park können Besucher lebensgroße Dinosauriermodelle besichtigen und die eingebauten Unterwasserglasscheiben ermöglichen einen Einblick in das Leben von Robben, Polarbären und anderen Tieren.

Edmonton

Mittwoch, 18. Juni 2008

Die Stadt Edmonton liegt in der Provinz Alberta in Kanada. Auf einer Fläche von rund 685 Quadratkilometern leben heute circa 731000 Einwohner.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Fort Edmonton Park, welcher ein Nachbau des Forts der Hudson’s Bay Company sowie der Hauptstraße von Edmonton aus dem Jahr 1885 darstellt. Im Westen der Stadt befindet sich die West Edmonton Mall, welches eines der größten Einkaufszentren der Welt ist. Entlang der Whyte Avenue befinden sich kleinere Geschäfte, Kneipen, Restaurants sowie historische Gebäude. In der näheren Umgebung von Edmonton befindet sich zudem das Alberta Railway Museum.

Im Alberta Railway Museum können Besucher unterschiedliche Lokomotiven sowie Waggons der Canadian National Railways, Candian Northern Railway und der Northern Alberta Railway besichtigen. Neben unterschiedlichen Wagen befinden sich auf dem Gelände ebenfalls historische Eisenbahnbauten.
Für Naturliebhaber bietet sich ein Besuch des Elk Island National Park oder des River Valley Parks an. Der Elk Island National Park befindet sich rund 48 Kilometer von Edmonton entfernt und verfügt über eine Gesamtfläche von rund 194 Quadratkilometern. In diesem Park leben heute einige der seltensten Tierarten Kanadas, wie zum Beispiel das Bison. Die  River Valley Parks befindet sich auf beiden Seiten des North Saskatchewan Rivers. Der Park besteht aus mehreren zusammengelegten Parks und bietet unterschiedliche Beschäftigungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Golf, Angeln oder Boot fahren.

Am Südufer des Flusses befindet sich die Old Strathcona Historic Area, welche in früheren Zeiten ein eigenständiger Stadtteil war. Hier können Besucher eine Vielzahl von historischen Gebäuden besichtigen, welche zum Teil bis in das Jahr 1891 zurück reichen. Die Wohngegend bietet circa 75 Gebäude aus den Jahren vor 1926 und der kommerzielle Teil zeigt circa 40 sehenswerte Gebäude. Urlauber erhalten hier die Möglichkeit in 300 Boutiquen einzukaufen oder in einem der 90 Restaurants, Pubs und Coffee Shops eine kleine Zwischenpause einzulegen.

Hamilton

Mittwoch, 18. Juni 2008

Die Stadt Hamilton befindet sich in der Provinz Ontario in Kanada. Auf einer Fläche von insgesamt 1138 Quadratkilometern leben heute circa 505000 Einwohner. Die Stadt befindet sich am Westende des Ontariosees.

Von der Stadt Hamilton aus können Besucher viele Sehenswürdigkeiten des Landes, vor allem jedoch der Niagara Region besuchen. Die bekannteste Attraktion sind die Niagarafälle, aber auch für Geschichtsliebhaber finden sich rund 20 historische Museen oder 2 rekonstruierte Forts.
Urlauber, welche die Gegend gerne mit dem Auto oder Fahrrad erkunden möchten, sollten den Niagara Parkway nutzen. Dieser ist eine 56 Kilometer lange, zweispurige Straße, die direkt am Niagara River, den Wasserfällen vorbei, bis hin zum Fort Erie führt.

Besonders beeindruckend ist das Niagara Escarpment, welches sich mit einer Länge von 725 Kilometern durch dicht besiedelte Regionen Kanadas schlängelt. Die steile Felsformation beginnt an der Stadt Queenston am Niagara River und führt durch Hamilton, Collingwood, Owen Sound und endet schließlich in Tobermore und Manitoulin Island. Die Felsformation erreicht dabei an einigen Stellen eine Höhe von rund 335 Metern. Besucher führt die Formation an vielen Weingütern, Obstplantagen und Rinderfarmen vorbei und bietet zudem viele spektakuläre Wasserfälle, einschließlich den bekannten Niagarafällen.

Für Theaterliebhaber bietet sich ein Besuch des Shaw Festivals an, welches in drei Theatern gezeigt wird. Das Festival ist heute das einzige, welches exklusiv die Werke von George Bernard Shaw sowie seinen Kollegen produziert. Zu sehen ist das Festival jedes Jahr in den Monaten von April-Oktober. Aufgeführt wird das Festival im Court House Theatre, The Festival Theatre und dem The Royal George Theatre.

St. Catharines

Mittwoch, 18. Juni 2008

St. Catharines liegt in der Provinz Ontario in Kanada. Auf einer Fläche von rund 96 Quadratkilometern leben heute circa 132000 Einwohner. St. Catharines liegt am Ontariosee und am nördlichen Eingang des Wellandkanals. Die Stadt hat unter anderem den Beinamen Gartenstadt, da diese über viele öffentliche Gärten mit einer Gesamtfläche von 4 Quadratkilometern verfügt.

Die Stadt hat Besuchern viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie zum Beispiel den Markt von St. Catharines, den Farmers Market. Der Markt ist einer der ältesten der Provinz Ontario und geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück. Genau wie zu den Zeiten seiner Gründung ist der Markt heute immer noch an den gleichen Tagen geöffnet: Dienstag, Donnerstag, Samstag.

Der im Jahr 1887 eröffnete Montebello Park gehört heute zum historischen Erbe von Ontario und ebenfalls bietet die Stadt viele Pfade, mit einer Gesamtlänge von rund 90 Kilometern. Zwei der Pfade führen direkt am Wellandkanal vorbei und heute ist der Bruce Trail der älteste und längste Wanderweg in Kanada.

Für Kulturliebhaber bietet sich der Besuch der British Methodist Episcopal Church an, denn diese gehört neben der Salem’s Chapel zu den zwei ältesten, historischen Kirchen der Stadt. Beide Kirchen haben eine große Rolle bei der Flucht der amerikanischen Sklaven nach Kanada eine Rolle gespielt. Sehenswert ist ebenfalls das neue Rathaus, die City Hall sowie das alte Gericht, Old Courthouse, welches im Jahr 1848-1849 erbaut worden ist.

Im Morningstar Mill and Mountain Mills Museum können Besucher einer der ältesten Mühlen in Kanada besichtigen. Eine Besonderheit des Museums ist, dass dieses auf dem Niagara Buckel steht und noch heute durch Wasserkraft betrieben wird.

Ottawa

Mittwoch, 18. Juni 2008

Die Stadt Ottawa liegt in der Provinz Ontario in Kanada. Auf einer Fläche von rund 2778 Quadratkilometern leben heute circa 812000 Einwohner.

Als besondere Sehenswürdigkeit in Ottawa gilt heute das Regierungsviertel. Alle vorhandenen Gebäude wurden dabei den Regierungsbauten in London nachempfunden. Die älteste Kirche in Ottawa ist die Basilika Notre-Dame d’Ottawa, welche heute noch als Sitz des Erzbischofs genutzt wird.
Im Canadian War Museum können Besucher in fünf unterschiedlichen Sektionen einen Einblick in die unterschiedlichen Kriegshandlungen weltweit erhalten. In der ersten Sektion sind die Kriege der Indianer vor der Ankunft der europäischen Siedler festgehalten, während in der vierten Sektion der 2. Weltkrieg ausführlich behandelt wird. Das Museum gehört zu den größten Museen in Kanada und zeigt Besuchern eine neutrale Darstellung der Kriegsgeschehnisse. Eine besondere Attraktion des Museums sind das Mercedes-Benz-Cabriolet von Adolf Hitler, eine Flak sowie eine T-72 der Nationalen Volksarmee der DDR. Ausgestellt sind zudem original Filmdokumente, Fotodokumente oder Schriftstücke aus den jeweiligen Kriegen.

Ebenfalls sehenswert ist das Canadian Museum of Civilisation, welches heute zu den meistbesuchten Museen in Kanada gehört. Eröffnet wurde das Museum im Jahr 1989 und das Gebäude, in dem die Ausstellung untergebracht ist, zählt zu den Meisterwerken der Architektur. Eine Besonderheit ist, dass für den Bau ausschließlich einheimische Materialien verwendet wurden, da das Gebäude die Landschaft Kanadas repräsentieren soll. Der Hauptschwerpunkt der Ausstellung liebt neben der Forschung auf der Geschichte Kanadas. Gezeigt wird unter anderem die Geschichte der Ureinwohner an der Westküste. Daneben gibt es weitere Museen, wie zum Beispiel das Postmuseum oder das Kindermuseum.

Vancouver

Mittwoch, 18. Juni 2008

Die Stadt Vancouver gehört zur Provinz British Columbia in Kanada. Auf einer Fläche von rund 115 Quadratkilometern leben heute circa 588000 Einwohner. Vancouver liegt zwischen der Straße von Georgia und den Coast Mountains, und wurde nach dem englischen Kapitän George Vancouver benannt.

Als Ausflugsziel ist vor allem die Vancouver Art Gallery zu empfehlen, welche heute das fünft größte Kunstmuseum in Kanada ist. Eröffnet wurde die Gallery bereits im Jahr 1931 und auf einer Ausstellungsfläche von rund 41400 Quadratmetern können Besucher circa 8000 Kunstwerke bestaunen. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich unter anderem Bilder von Emily Carr oder Marc Chagall.

Ebenfalls sehenswert ist das Gebäude in dem die Ausstellung heute untergebracht ist, das ehemalige Hauptgerichtsgebäude von Vancouver. Erbaut wurde dieses im neoklassistischen Stil und verfügt über eine zentrale Kuppel,  ionische Säulen sowie ein in das Mauerwerk eingearbeitetes Relief. Im Jahr 1912 erfolgte ein Anbau, welcher nicht als Ausstellungsraum genutzt wird, da dieser heute unter Denkmalschutz steht. Direkt vor dem Eingang zum Museum befindet sich der Centennial Fountain, ein Springbrunnen aus dem Jahr 1966.

Sehenswert ist ebenfalls das Vancouver Maritime Museum, ein Schifffahrtsmuseum. Als das bedeutendste Ausstellungsstück zählt der Schoner der Royal Canadian Mounted Police aus dem Jahr 1940. Das Schiff war das erste, welches die Nordwestpassage vom Pazifik zum Atlantik beendete. Neben einer Bibliothek können Besucher zudem eine große Sammlung an unterschiedlichen Schiffsmodellen besichtigen und Modellbauern bei der Arbeit zusehen.

Das Museum of Anthropology gehört zu den führenden Museen für Kultur. Innerhalb der Ausstellungsräume befinden sich rund 35000 Gegenstände von allen Kontinenten. Neben Skulpturen und Wappenpfählen werden weitere kulturelle Objekte gezeigt, die nicht nur aus historischen Zeiten sondern ebenfalls moderneren Zeiten stammen.

Winnipeg

Mittwoch, 18. Juni 2008

Die Stadt Winnipeg liegt in der Provinz Manitoba in Kanada. Auf einer Fläche von rund 464 Quadratkilometern leben heute circa 634000 Einwohner. Die Stadt Winnipeg liegt im Überschwemmungsgebiet am Red River und dem Assiniboine River, wird jedoch durch den Red River Floodway, eine bei Hochwasser aktivierte Umleitung, vor Überschwemmungen geschützt.

Aufgrund der zentralen Lage bietet nicht nur Winnipeg einige Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Lake Winnipeg mit einer Länge von rund 424 Kilometer, das Winnipeg Ballet sowie das Winnipeg Symphony Orchestra.

Vor allem in der näheren Umgebung der Stadt gibt es alleine 150 National- Provinz- und Stadtparks sowie 100000 Seen. Im Sommer findet in Winnipeg das Folkorama Festival statt, welches über einen Zeitraum von insgesamt 2 Wochen veranstaltet wird.

Zu den schönsten Stränden gehört der Grand Beach, der zudem für Segler und Winsurfer ein hervorragendes Revier darstellt. Im Riding Mountain National Park bietet sich Besuchern ein sehr schönes Landschaftsbild, denn die normale Prärielandschaft wird an einigen Stellen von wüstenähnlichen Sanddünen unterbrochen.

Nördlich von Winnipeg befindet sich die älteste Kirche im Westen Kanadas, die St. Andrews-Kirche. Gläubige nutzen für ihre Gebete immer noch alte, mit Büffelhäuten bespannte Kniebänke.
Sehenswert in Winnipeg ist vor allem das Manitoba Museum, welches bereits mit 3 Sternen des Michelin Green Guide ausgezeichnet wurde. In der gesamten Provinz von Manitoba finden sich zudem viele Pionier, Kultur- und Archäologieausstellungen.

Toronto

Mittwoch, 18. Juni 2008

Toronto ist die Hauptstadt der Provinz Ontario in Kanada. Auf einer Fläche von rund 630 Quadratkilometern leben heute rund 2,6 Millionen Einwohner.

Die Stadt Toronto liegt im so genannten Golden Horseshoe, dem Goldenen Hufeisen. Diese Region ist dicht bevölkert und verläuft halbkreisförmig um das westliche Ende des Ontariosees bis zu den Niagara Fällen. Toronto liegt besonders schön, direkt am nordwestlichen Ufer des Ontariosees, und aufgrund der Lage herrscht in der Stadt und der Umgebung ein moderates Klima. In den heißen und trockenen Sommern erreichen die Temperaturen rund 30 Grad Celsius, während es in den Wintern zu einem Temperaturabfall von bis zu 0 Grad kommen kann. In den Wintermonaten November-April kommt es in Toronto immer wieder zu Schneefällen, mit rund 115 Zentimeter Schnee pro Jahr.

Die Stadt verfügt derzeit über drei Universitäten, zu denen die University of Toronto gehört, die heute zu den angesehensten in ganz Nordamerika zählt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Stadt Toronto einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leistet und mit dem DLWC-Projekt ein umweltfreundliches Verfahren für die Kühlung von Bürogebäuden entwickelt hat. Aufgrund der herrschenden Temperaturen im Ontariosee, welche im Sommer und Winter in der Regel gleichbleibende 4 Grad Celsius betragen, wird diese Tatsache dazu genutzt, um die Innenstadt zu kühlen.

Der Flughafen in Toronto, der Lester B. Pearson International Airport, ist einer der größten Flughäfen in Kanada. In der vorgelagerten Stadt Toronto Islands befindet sich ein weiterer, wesentlich kleinerer Flughafen. Sehenswürdigkeiten und kulturelle Ereignisse können aufgrund der vier U-Bahn-Linien, Busse und Straßenbahnen sehr gut erreicht werden, denn vor allem von der Union Station aus gibt es ausreichend Zugverbindungen, mit denen Touristen die umliegenden Städte im Windsor-Quebec-Korridor erreichen können.