Archiv für die Kategorie ‘Japan’

Sehenswürdigkeiten Kawasaki

Dienstag, 17. Juni 2008

Zu den imposanten Städten in Japan gehört ohne Zweifel Kawasaki . Hier findet man verschiedene Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt der 870 Jahre alte Tempel Kawasaki Daishi, einer der 3 populärsten in Japan. Dieser Tempel wird überwiegend zu Neujahr von den Japanern besucht, da man sich auf diese Art und Weise das nötige Glück für das neue Jahr abholen möchte.
Ganz in der Nähe dieses Tempels liegt ein im chinesischen Stil angelegter Garten, der mit einem Teich umgeben ist, und zum gemütlichen Verweilen einlädt.

Ein besonderes Freilichtmuseum ist das Nikon Minka-En. Hier im Ikuta Green Park wurden Häuser aus den verschiedensten Regionen Japans aufgebaut, die zuvor zerlegt hierher geschafft wurden.

Viele interessante Informationen über die japanische Geschichte, die Kultur und die Kunst des Landes erfährt man im städtischen Museum, das sich im Todoroki Ryokuchi Park in der Nähe des Stadions befindet.

Das Kunstmuseum Taro Okamoto wurde dem gleichnamigen in Kawasaki geborenen Künstler gewidmet. Dessen Werke sind in einem Gebäude und auf dem freien Gelände in einer einzigartigen Umgebung ausgestellt. Wer an den Aktivitäten im Hafen von Kawasaki interessiert ist, hat die Möglichkeit, dieses von zwei außergewöhnlichen Aussichtstürmen, die oben miteinander verbunden sind, zu beobachten. Hoch oben erhält man eine grandiose Aussicht über die Bucht von Tokio .

In Kawasaki kommen auch alle Shoppingbegeisterten voll auf ihre Kosten.
Im zweitgrößten unterirdischen Einkaufszentrum dieser Art in Japan werden die Besucher von unzähligen Geschäften erwartet.

Kawasaki

Dienstag, 17. Juni 2008

Zwischen Tokio und Yokohama befindet sich die auf der Insel Honshū gelegene japanische Stadt Kawasaki. Lebensader dieser Stadt, die rund 1.35 Millionen Einwohner beherbergt ist der Fluss Tama. 1890 gegründet entwickelte sich die Stadt im Laufe der Zeit zu einer der wichtigsten Industriestandpunkte Japans was vor allem den Erdölraffinerieen zu verdanken ist. Besondere Bedeutung kommt hierbei dem Hafen der Stadt zu, der noch heute das Handels- und Versorgungszentrum der gesamten Region darstellt. Der ursprüngliche asiatische Flair steht hier dem rasanten Fortschritt gegenüber und macht Kawasaki zu einer Stadt mit vielen Gegensätzen, die auch touristisch einiges zu bieten hat. In einer Flugzeit von circa 17 Stunden erreicht man von Deutschland aus das japanische Festland. Neben typisch japanischer Lebensweise und Fernöstlichem Charme, kann man in Kawasaki zahlreiche Tempel und spirituelle Plätze bewundern, wie den berühmten buddhistischen Tempel Kawasaki-Daishi. Das Freilichtmuseeum im Bezirk Tama bietet dem Besucher Einblicke in die Kultur der verschiedenen Regionen Japans. Romantische Kanäle die sich durch die gesamte Stadt ziehen sind kennzeichnend für Kawasaki und die typisch japanische Baukunst lässt hier asiatische Träume wahr werden. Das Ballungsgebiet Yokohama und die Hauptstadt Tokio liegen nur einen Katzensprung entfernt. Auf einer Reise durch Japan ist ein Besuch der Millionenstadt Kawasaki unbedingt zu empfehlen.

Klimatabelle Hiroshima

Dienstag, 17. Juni 2008

Max-Temp
Min-Temp
Sonnenstd.
Regentage
Januar
19° 5 8
Februar 19° 6 8
März
22° 6 10
April
25° 7 10
Mai
30° 13° 7 11
Juni
31° 17° 6 12
Juli
35° 22° 7 13
August
37° 22° 8 8
September
33° 19° 6 12
Oktober
30° 12° 6 6
November
25° 6 5
Dezember
21° 5 5

Sehenswürdigkeiten Hiroshima

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Hafenstadt auf Honshu an der Japanischen Inlandsee, Hiroshima , hat ein seltsames Schicksal: Jeder in der Welt kennt den Namen der 1,1 Millionenstadt, aber die wenigsten haben Hiroshima schon besucht. Seit dem erstmaligen Abwurf einer Atombombe der US-Streitkräfte auf Hiroshima am 6. August 1945 ist die Stadt ein Symbol für die Sinnlosigkeit des Krieges. Innerhalb von Sekunden starben etwa 200.000 Menschen und die Stadt wurde zu etwa 80 Prozent zerstört. Nach 1949 ist eine blühende Industrie- und Universitätsstadt aus den Ruinen aufgebaut worden, deren wichtigste Sehenswürdigkeiten aber vor allem auf die Schicksalsstunde von Hiroshima verweisen.
Besonders Hiroshimas Friedenspark in der Nähe des Motoyasu- Flusses und das Friedensgedenkmuseum wollen an die Vergangenheit erinnern und zukünftigen Generationen als Mahnung dienen. Das Friedensdenkmal der Kinder in der Mitte des Parks ist mit Girlanden aus Tausenden bunten Papierkranichen (Symbole für Genesungswünsche) geschmückt. Mittelpunkt des Parks ist das vom japanischen Architekten Tange Kenzo entworfene Kenotaph, unter dem eine Liste mit den Namen der Opfer aufbewahrt wird. Davor liegt der rechteckige Friedensteich, wo die Friedensflamme brennt. Südlich des Kenotaphs steht das Friedensgedenkmuseum, u.a. mit beklemmenden Fotografien.
Am bekanntesten ist aber die Ruine des Gebäudes der Industrie- und Handelskammer („Atombombendrome“). Es wurde als Mahnmal 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Es gibt nur noch vereinzelte Überreste der alten Stadt. Der Fudo-in-Tempel, Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut, überstand wie ein Wunder das Inferno unbeschadet. Wiederhergestellt ist die ehemalige Burg aus dem 16. Jahrhundert mit einem Museum und der wunderschöne Shukkeien-Landschaftsgarten.

Hiroshima

Dienstag, 17. Juni 2008

Nachdem die Stadt Hiroshima durch den ersten Einsatz einer Atombombe zu Kriegszwecken am 6. August 1945 zu über 80% zerstört worden war, bauten die Japaner die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur Hiroshima wieder zu einem wichtigen Industriezentrum auf, das heute wieder über eine Million Einwohner zählt.

Rund um Hiroshima, das im Süden der größten der japanischen Insel Honshu liegt, herrscht ein subtropisches Klima. Das heißt man muss mit warmen, niederschlagsreichen Sommern rechnen und milden, eher trockenen Wintern.

Eine besonders schöne Reisezeit für Hiroshima stellt der Frühling dar, da hier die berühmte Kirschblüte stattfindet, die auch jedesmal für die Japaner selbst ein Ereignis darstellt.

Hiroshima besitzt ein ausgezeichnet ausgebautes Verkehrsnetz. Neben dem größten japanischen Straßenbahnnetz, über das Hiroshima verfügt, kann man in der Stadt auch mit dem Bus oder der Einschienenbahn von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten fahren. Außerdem besteht Anschluss an den Shinkansen-Schnellzug sowie Fährverbindungen, um benachbarte Inseln bereisen zu können.

So kann man beispielsweise die in der Bucht vor Hiroshima gelegene Insel Miyajima besuchen, wo man auch den auf Pfählen im Wasser gebauten Itsukushima-Schrein, ein Wahrzeichen Japans, bestaunen kann.

Touristischer Anziehungspunkt im Stadtgebiet ist die wiederaufgebaute Burg von Hiroshima.

Außerdem sollte beim Besuch Hiroshimas ein Halt an der so genannten Atombombenkuppel nicht fehlen, eine Ruine, die ein Mahnmal für den ersten Atombombenabwurf darstellt. In unmittelbarer Nähe lädt auch der Friedensgedenkpark und das Friedensmuseum zum Besuch ein.

Klimatabelle Fukuoka

Dienstag, 17. Juni 2008

Max-Temp
Min-Temp
Sonnenstd.
Regentage
Januar
20° 3 9
Februar 22° 4 9
März
26° 5 10
April
30° 10° 6 10
Mai
32° 15° 6 10
Juni
34° 19° 5 12
Juli
36° 24° 6 11
August
37° 24° 7 9
September
37° 20° 5 10
Oktober
32° 14° 6 7
November
28° 4 8
Dezember
22° 3 9

Sehenswürdigkeiten Fukuoka

Dienstag, 17. Juni 2008

Die japanische Millionenstadt Fukuoka liegt an der Nordküste der Insel Kyushu. Das Klima der Hafenstadt entspricht in etwa dem mitteleuropäischen Kontinentalklima.
Die Stadt wurde bereits um 300 v.Chr. gegründet.

Fukuoka ist eine Metropole mit einer beeindruckenden Skyline und vielen modernen Highlights, wie Shopping Centern, Parks, Stränden und Sportanlagen.

Spuren der Geschichte des Ortes finden die Besucher im gesamten Stadtgebiet. Es werden geführte Bustouren, die eine Länge von 3-8 Stunden haben, angeboten. In der zentralen Informationsstelle „Yokanavi“ können individuelle Führer gebucht werden, die mehrsprachig sind.

Fukuoka ist die Stadt der heiligen Schreine. Einer der drei großen Hachiman- Schreine ist der 923 erbaute Hakozaki- Schrein. Andere wichtige Schreine sind Kushida, mit einem mächtigen Ginko Baum als Wahrzeichen, oder auch der Sumiyoshi- Schrein.

Der Sofujuki- Tempel, gebaut 1125, gilt als der erste Zen- Tempel Japans . Er befindet sich im historischen Viertel und in seiner unmittelbaren Umgebung stehen die Tempel Jotenji und der Tochoij, der 806 fertiggestellt wurde. Diese Anlage wurde Buddha gewidmet und enthält neben der größten hölzernen Buddha-Statue auch eine Statue des 1000-händigen Gottes der Gnade, Kan-non. Im Viertel befinden außerdem sich zahlreiche historische Häuser und Familienschreine.

Die Ruinen des Schlosses Fukuoka stehen sich im Stadtzentrum, gleich neben dem beliebten Ohori- Park. Vier große, moderne Museen informieren über Kultur, Geschichte und Kunst in der Region.

Eine gute Aussicht über die Stadt und das Meer bietet sich vom 234 m hohen Fukuoka- Turm, dem höchsten japanischen Küstenturm, in dessen Nähe „Marizon“, ein Strandareal mit Terassencafes, und Souvenirshops liegt.

Von dort verkehren Schnellfähren nach Uminokamichi, zum Seaside-Park und der ” Marine-World “.

Fukuoka

Dienstag, 17. Juni 2008

Fukuoka mit seinen Kirschblüten, Schreinen und Sumo-Ringern

Auf der Insel Kyushu bei China befindet sich Japans achtgrößte Stadt Fukuoka. Fast 1,5 Mio. Einwohner haben sich hier an der Bucht von Hakata niedergelassen.

Die Nähe zum asiatischen Kontinent sorgt hier für Klimaverhältnisse, die etwa den mitteleuropäischen entsprechen und für Europäer keine Umstellung erforderlich machen.

Auch in kulturell-historischer Hinsicht hat Fukuoka viele kontinentale Einflüsse zu verzeichnen. Besonders die Handelsbeziehungen zu Korea und China haben ihre Spuren in einem goldenen Kaisersiegel oder einem Gästehaus hinterlassen. Aus dem 7. Jahrundert stammen die Grundmauern der Siroyama-jo-Fluchtburg.
Das Schloss von Fukuoka ist mit seinen Ruinen Zeitzeuge für die Adelswohnungen der frühen Neuzeit. Von der starken Gläubigkeit der Fukuokanern zeugen viele religiöse Bauten. Schreine wie der Sumiyoshi-Schrein zeigen zudem den Baustil des späten Mittelalters. Weitere bedeutsame Gebäude sind der Kinryuji-Tempel, die Munukata-Schreine, der Hakozaki-Schrein, der Shofuku-ji-Tempel und das buddhistische Kloster Myoko-ji. Was eine Zen-Meditation bedeutet wird hier einmal wöchentlich auch kostenlos präsentiert. Unter den Parkanlagen ist vor allem der Nishi-Park mit seinen Kirschbäumen sehenswert. Ein einzigartiges Schauspiel ist die alljährliche Kirschblüte, die beim Abfallen der Blätter die Baumreihen in einen rosa Regenfall verwandeln.

Noch farbenfroher sind Verschiedene Feste in Fukuoka. Am Hakata-dontaku nach dem Neujahrstag ziehen kostümierte Gruppen durch die Stadt. Zu sehen sind auch farbenfrohe, humorvolle Umzüge zu Ehren von Gebetsschreinen wie der Tamaseri oder das von Sumo-Ringern gefeierte Sumiyoshi-Schrein-Fest. Dabei kommt es auch zu amüsanten Szenen.

Die Hotels in Fukuoka verfügen in der Regel über eine klimatisiert, westeuropäische Standardausstattung der Zimmer und Appartments. Dabei rangieren die Preise zwischen 50 und 150 €/Nacht.

Japan

Dienstag, 17. Juni 2008

Gesichter vom Land des Lächelns - Japan

Japan wird allgemein als das Land des Lächeln bezeichnet. Tatsächlich fallen die Japaner in aller Welt durch ihre freundliche, sehr höfliche und neugierige Art auf. Doch hinter diesem Lächeln verstecken sehr verschiedene Gesichter.

Das fernöstliche Land Japan erstreckt sich über mehrere Inseln zwischen dem Gelben Meer und dem Pazifischen Ozean. Hier herrschen teilweise subtropische, im Norden aber deutlich kühlere Bedingungen.

Bei der Haupstadt Tokio erhebt sich der höchste Berg: der Fujiyama. Im Kontrast stehen hier die schneebedeckte Kuppe und die landestypischen Wälder mit Rotkiefer und Sicheltanne. Hier leben Buntfasan (der Nationalvogel), Bären oder Honshū-Wölfe. Weitere für Japan charakteristische Tierarten sind allen voran die weltberühmten Koi-Karpfen, die Hunderasse Shibu-Inu oder der japanische Seelöwe in den Küstengewässern.

Das Land des Lächelns haben im Mittelalter die adligen Shogune und Samurai geprägt. Ihre Rüstungen sind in vielen Museen zu sehen. Die Schwerter “Katanas” sind in ihrer Härte und Schmiedekunst bis heute unerreicht. Nach der Eroberung und Entwaffnung Japans durch China hat sich das Karate als waffenlose Kampfkunft herausgebildet. Wechselseitige Spuren hat der 2. Weltkrieg in Japans Vergangenheit hinterlassen. in Hiroshima wurde die erstmals eine Atombombe in einem bewohnten Ort gezündet.

Im heutigen Japan machen vor allem die buddhistischen Tempel auf Hügeln oder die grün-rot bemalten Häuser mit ihren treppenartigen Dächern auf sich aufmerksam. Um sie herum rankt sich oft die japanische Gartenkultur mit Bonsai-Bäumen. Hinter den Türen finden japanische Teezeremonien statt, bei denen auch schematisch lächelnde Geishas den Tee einschenken.

Das heitere, fröhliche und bunte Leben der jungen Generation hat sich als Popkultur einen Namen gemacht.