Archiv für die Kategorie ‘China’

Sehenswürdigkeiten Guangzhou

Dienstag, 17. Juni 2008

Guangzhou liegt im Süden der Volksrepublik China ist mit ca. 4 Mio. Einwohnern die fünftgrößte Stadt Chinas und die Haupstadt der Provinz Guangdong.
Die Stadt Guangzhou liegt am Fluss Zhu Jiang und ist ein wichtiges Handels- und Industriezentrum, mit vielen Sehenswürdigkeiten:

Die Halle zum Gedenken an Dr. Sun Ya-tse wurde 1931 von den Spenden der Einwohner Guanghous gebaut. 1921 trat Sun hier das Amt des Sonderpräsident an.

Der Liurong Tempel wurde im Jahr 537 erbaut. Der Tempel, der sich auch an der gleichnamigen Straße befindet, ist der buddhistische Mittelpunkt in Guangzhou. Die neunstöckige und achteckige Pagode ist mit 57 Metern Höhe das höchste alte Bauwerk Guangzhous.

Das Nanyue Grab, des zweiten Königs des damaligen Nanyue Staates, ist immer eine Besichtigung wert. Vor 2600 Jahren gründete dieser König das heutige Guangzhou.

Das südliche Yue-Gräber-Museum, steht direkt neben dem Grab des Yue Königs. Es ist ein Museum mit exzellenten antiken Ausstellungstücken und mit vielen englischen Erklärungen.

Nanhu, ist ein nationales Urlaubsgebiet Chinas, welches sich im Nordosten von Guangzhou befindet, es nimmt ein riesiges Areal an Fläche ein und zählt bei den Einwohnern Chinas als eine sehr beliebtes Urlaubsziel. In dem Urlaubsgebiet gibt es die zwei großen Vergnügungspark Nanhu und Dongfang sowie das riesige Staubecken Dajinzhong. Außerdem zählt dieses Gebiet mehr als 30 touristische Einrichtungen u.a. ein 18-Loch Golfplatz und ein Villenviertel.

Im Stadtzentrum findet man viele typisch chinesische Restaurants, in denen man viele lokale Spezialitäten genießen kann.

Guangzhou

Dienstag, 17. Juni 2008

Guangzhou (Kanton) ist eine Industrie – und Dienstleistungsmetropole mit rund 10 Millionen Einwohnern im Einzugsbereich. Sie liegt in Südchina, rund 120 km von Hongkong entfernt, am Perlfluss. Der günstige Einfluss der Sonderzone Hongkong und gute Verkehrsanbindungen haben die Provinzhauptstadt Guangzhou zu einem gefragten Standort für mehr als 900 nationale und internationale Unternehmen gemacht.

Wie in anderen chinesischen Großstädten auch, zeigt sich das Stadtbild modern, fortschrittlich und wenig traditionell, mit schnell wachsenden Hochhäusern und großen Einkaufszentren. Die Flaniermeile am Ufer des Flusses gilt als Treffpunkt der Jugend, die aus Traditionen ausbricht und einen internationalen Einheitsstil pflegt.

Der Besucher der Stadt findet das historische China in den Tempeln und Gartenanlagen, wie dem „Tempel der sechs Banyanbäume“ im Zentrum. Er stammt aus dem Jahr 537 und wird von der 57 m hohen Blumenpagode beherrscht. Der buddhistische Guangxiao Tempel steht in einer nach ihm benannten Straße und ist mehr als 1700 Jahre alt.
Im Stadtteil Miaotou liegt der ruhige „Ananas-Tempel, der auch vor über 1400 Jahren gebaut wurde.

„Shamian Island“ ist eine Hommage an den kolonialen englischen und französischen Baustil und ist mit seinem Park ein beliebtes Ausflugsziel mitten in der Stadt.
Ein anderer, wunderbarer Park liegt 15 km nordöstlich der Stadtgrenze. Der South China Botanical Garden wurde bereits 1956 eröffnet. In Panyn befindet sich der 300 m lange Wasserfall Litai. In seinem angrenzenden Park liegt die „Seaworld“ –Anlage.

Einmal in Guanghzou, sollten Reisende unbedingt in einem der Restaurants die preiswerte kantonesische Küche probieren und den großen, chinesischen Markt Quingpin besuchen, der sich quer durch das Zentrum zieht.

Klimatabelle Chongqing

Dienstag, 17. Juni 2008

Max-Temp
Min-Temp
Sonnenstd.
Regentage
Januar
19° 1 7
Februar 24° 2 8
März
35° 11° 3 10
April
36° 15° 4 12
Mai
39° 19° 4 14
Juni
40° 21° 4 15
Juli
40° 25° 7 10
August
42° 25° 7 9
September
40° 20° 4 13
Oktober
33° 16° 2 16
November
29° 11° 2 11
Dezember
22° 1 8

Sehenswürdigkeiten Chongqing

Dienstag, 17. Juni 2008

Chongquing ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Zentralchina . Die Millionenstadt liegt auf bergigem Gebiet und wird sowohl vom Jangtse, als auch vom Jialing durchflossen. Die großen Ströme vereinen sich außerhalb des Zentrums.

Chongquing ist eine saubere, hochmoderne Großstadt, in der sich viele ausländische Firmen niedergelassen haben. Ihr Stil orientiert sich an westlichen Metropolen. Von der dreitausendjährigen Geschichte des Ortes kann man im Zentrum nichts mehr sehen. Der Stadtkern Jiefangbei wurde mit Einkaufszentren, Hotels und Restaurants zu einem Treffpunkt von Touristen und Einheimischen.

Die Stille abseits der lauten Straßen kann der Besucher im Eling Park mit seinen Themengärten und Pagoden finden. Er liegt Downtown, nahe des buddhistischen Luohan- Si –Tempels aus der Ming-Zeit, der etwas verloren zwischen den Wolkenkratzern steht.

Im Zentrum befindet sich auch der Platz mit der Volkshalle, die dem Himmelstempel in Beijing nachempfunden wurde und Platz für mehr als 4000 Menschen bietet. Ihr gegenüber, durch den Platz und ein gigantisches, historisch anmutendes Tor getrennt, steht das „Drei Schluchten-Staudamm-Museum“. Gute Aussichten auf die Skyline und den Fluss bieten die Promenade, die bezeichnenderweise „Restaurant-Straße“ genannt wird und der Nightview Point.

Einen Blick in die Historie Chongquings bietet die Altstadt, die etwa 30 Autominuten entfernt am Jialing-Fluss liegt und sehr bemerkenswert ist. Hier stehen alte Bauten, Garküchen, kleine Souvenir- und Gewürzläden dicht aneinandergedrängt. Durch ein Tor öffnet sich der Blick zum Fluss mit schwimmenden Restaurants.
Ebenfalls außerhalb der Stadt befindet sich der Zoo.

Chongqing

Dienstag, 17. Juni 2008

Im Zentrum Chinas befindet sich die Stadt Chongqing mit ihrem kommaförmigen Verwaltungsgebiet. Bei vergleichbarer Größe mit Österreich hat dieses Gebiet bei 31 Mio. Menschen mehr als die dreifache Einwohnerzahl des europäischen Landes erreicht.

Hier am Zusammenfluss der Flüsse Jangtse und Jialing herrschen subtropische Klimaverhältnisse. In den heißen Sommermonaten liegen die Temperaturen über 27°C.

In Verbindung mit den Jangtse stehen als Naturdenkmal die “Drei Schluchten” im Wushan-Gebirge. Nach den Sandbänken der Qutang-Schlucht folgt die Wuxia oder Hexenschlucht. Die Felsen sollen die Göttin Yao Ji und ihre elf Schwestern symbolisieren, sind tatsächlich nur als kriegstaktisches Mittel so benannt worden. Die dritte Xiling-Schlucht ist so dunkel, dass kein Sonnenstrahl hineindringt. An ihrem Ende ist mit dem Drei-Schluchten-Damm ein Bauwerk des jungen, aufstrebenden China errichtet worden. Abseits dieser Schluchten sind die chinatypischen Reisfelder zu sehen.

Das in dieser Landschaft entstandene Chongquing beinhaltet eine sehr abwechslungsreiche Lebenskultur. Einen Teil bildet der Buddhismus, der in den Felsskulpturen von 90 km westlichen Dazu eindrucksvolle Monumente hinterlassen hat. Auch der Luohan Si-Tempel mit der Arat-Halle, einem Irrgarten und 500 bunten Statuen in Chongquing oder Avalokitesvara mit seinen 1.000 Armen bei Dazu gehört zur buddhistischen Vergangenheit.

Die Vergangenheit und Gegenwart der Stadt wird vor allem in den Museen vor Augen geführt. Im “Chongqing-Museum“ werden Abgüsse von Dinosaurierfossilien, hängende Särge, Kriegerbüsten oder Hieroglyphen zur Schau gestellt. Von Foltermethoden der jüngeren Vergangenheit zeugen die Gefängnisse in Zhazidong und Baigongguan.

Kulinarisch gibt es in Chongquing verschiedene Gerichte zu entdecken. Aus der Sichuan-Küche kommen Teigtaschen, gefüllte Schlangenbohnen als Spezialität oder der Feuertopf.

Shopping und günstige Preise sind die Stichworte im Viertel Jiangfangbei. Hier gibt es zahlreiche Kunstgegenstände und Raritätenbücher.

Ganz individuelle Eindrücke von Chongquing vermitteln Fahrten mit den altertümlich, bunten Dampfern, den quergestellten Zahnradbahnen am Hafen oder den Seilbahnen als weitere technische Besonderheit der Innenstadt.

Die Hotels von Chongquing verlangen bei guter Austattung relativ moderate Preise.

Klimatabelle Chengdu

Dienstag, 17. Juni 2008

Max-Temp
Min-Temp
Sonnenstd.
Regentage
Januar
1 15
Februar 10° 2 15
März
15° 2 15
April
21° 12° 3 17
Mai
25° 17° 4 17
Juni
27° 20° 4 22
Juli
28° 22° 4 22
August
28° 21° 5 19
September
24° 18° 3 22
Oktober
20° 15° 1 19
November
15° 2 10
Dezember
10° 1 7

Sehenswürdigkeiten Chengdu

Dienstag, 17. Juni 2008

Chengdu ist eine Metropole mit mehr als 10 Millionen Einwohnern. Die Hauptstadt der Provinz Sichuan liegt in Zentralchina, in einer weiten Ebene und wird vom schiffbaren Fühe durchflossen.

Als Wirtschaftsstandort und Verkehrsknotenpunkt ist Chengdu zu einer modernen Großstadt geworden, die viel Abwechslung in großen Einkaufszentren, Bars und Restaurants mit chinesischer und internationaler Küche bietet. Die Stadt ist das Tor nach Tibet.

Neben der aufstrebenden Silhouette der Stadt verschwinden die Sehenswürdigkeiten ein wenig, sind aber sehr bemerkenswert.

In der Wenshu Yuan Street No 15 befindet sich die Tempelanlage des buddhistischen Wenshu- Klosters, die aus dem Jahr 1672 stammt. Hier werden mehr als 500 seltene Kalligraphien und Tuschen aus alten Dynastien aufbewahrt. Ausgestellt ist auch ein seltener Jadebuddha aus Burma. Nicht weit entfernt, im Zentrum, steht eine Moschee von 1742.

In einer gepflegten, weitläufigen Gartenanlage am Rande der Innenstadt steht das Haus des Du Fu, eines berühmten Poeten der Tang Dynastie, der dort 3 ½ Jahre lebte und arbeitete.

Im Nordwesten Chengdus steht der berühmteste taoistische Tempel Chinas . Der Quingyang Tempel ist ein Komplex aus mehreren Gebäuden, in dessen Teehaus sich Einwohner der Stadt gerne zur Tee-Stunde und einem Mahjong- Spiel treffen.

Viele Ausflüge in die atemberaubende Landschaft , wie z.B. zu dem Tal der gelben Drachen, zum Mount Leshan und zur Panda- Aufzuchtstation, komplettieren eine Reise nach Chengdu.

Chengdu

Dienstag, 17. Juni 2008

Die fast 11 Millionen Einwohner fassende Stadt Chengdu ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan und liegt im Süden des Landes. Die über 2000 Jahre alte Stadt ist im Zentrum der Sichuaner Ebene – dem Roten Becken – gelegen. Aufgrund ihrer berühmten Brokatwebereien vergangener Tage trägt die Stadt auch den Beinamen „Brokatstadt“.

In Chengdu herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Die Stadt strahlt zum einen friedliche Stille aus, die erholsam und entspannend wirkt, zum anderen lockt sie ihre Besucher mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und einer malerischen Altstadt.

Im Zentrum der Stadt reihen sich kleine Restaurants und pittoreske Cafés aneinander und bieten chinesische Spezialitäten und kulinarische Genüsse an, während Händler ihre farbenfrohen Waren anpreisen und Künstler ihr Können zur Schau stellen. Die landestypischen Teehäuser laden zum Verweilen und Genießen der Atmosphäre ein.

Einen Kontrast zu der lebhaften Altstadt bilden einige der Sehenswürdigkeiten Chengdus. Bei einem Besuch des Wenshu- Klosters können Kultur und Historie des Landes hautnah erlebt werden und zahlreiche idyllische Parks – wie zum Beispiel die prächtige Parkanlage, die zu Gedenken an den Dichter Du Fu bereits im Jahre 1078 an der Stelle errichtet wurde, an der einst seine Strohhütte stand – bieten die Möglichkeit, sich bei Spaziergängen in der Natur zu erholen.

Zudem legt Chengdu großen Wert auf den Schutz der Natur und der Artenvielfalt der Region. Besonders die Pandabären finden hier in zahlreichen Naturschutzgebieten einen idealen Lebensraum vor und die Panda- Zuchtstation von Chengdu bemüht sich um den Erhalt dieser seltenen Tiere. Wer die „Panda- Hauptstadt der Welt“ besucht, sollte somit unbedingt die Gelegenheit ergreifen, diese schönen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu bewundern.

China

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Volksrepublik China führt mit 1,3 Milliarden Einwohnern die Liste der bevölkerungsreichsten Länder der Erde an. Um das Bevölkerungswachstum zu verlangsamen, wird seit mehreren Jahren die Ein-Kind-Politik betrieben. China ist der flächenmäßig viertgrößte Staat weltweit und der größte in Ostasien. Das Staatsgebiet umfasst 22 Provinzen, 5 autonome Gebiete, 4 regierungsunmittelbare Städte und 2 Sonderverwaltungszonen.

China liegt am Ostrand des Eurasischen Kontinents. Das Land grenzt im Norden, Süden und Westen an 14 Nachbarstaaten und im Osten an den Pazifischen Ozean. Seine Dimensionen sind gewaltig: die Nord-Süd-Ausdehnung beläuft sich auf ca. 4200 km, die Ost-West-Ausdehnung auf ca. 4500 km. Das chinesische Staatsgebiet kann in drei Bereiche untergliedert werden: die Schwemmebenen des Ostens, im Westen die Hochgebirgslandschaft des Himalaya und dazwischen die mongolischen Hochebenen und weiten Beckenlandschaften.

In China herrscht offizieller Atheismus, auf politischer Ebene regiert die Kommunistische Partei Chinas. Jahrelang wurde das Land vom berühmten Mao Zedong geführt, der v.a. durch die verheerenden Zerstörungen von wertvollen Kulturdenkmäler während der Kulturrevolution zwischen 1966 und 1967 berühmt wurde. Heute ist China auf dem Weg zur wirtschaftlichen Supermacht, in dem unglaublicher Reichtum und bitterste Armut nah beieinander leben, und dank günstiger Preise ein Touristenmagnet.

An Attraktionen hat das Land viel zu bieten: Zu nennen sin die Hauptstadt Beijing, die große Mauer, die Terrakotta-Armee von X’ian , die Glitzermetropole Shanghai , Kreuzfahrten auf dem aufgestauten Jangtsekiang, der berühmte Steinwald von Kunming oder die Karstberge von Guilin. Auch Expeditionen in die Westgebiete und die Mongolei werden immer beliebter. Es gibt sehr gute Flugverbindungen aus Europa und Asien und innerhalb des Landes.