Archiv für die Kategorie ‘Australien’

West Australien

Dienstag, 17. Juni 2008

Die drittgrößte Stadt mit circa 16.000 Einwohner in West- Australien ist Albany.
Sie liegt an der Bucht des Naturhafens “ King George Sound“, circa 440 Kilometer von Perth entfernt. Gegründet wurde sie im Jahr 1826 als Sträflingssiedlung und gehört zur ältesten Stadt West Australiens. Um sich einige gut erhaltene Gebäude aus dem Jahr 1850 anzusehen, sollte man entlang der „Stirling Terace“ laufen. Vor allem das historische Postgebäude „Post Office“, das Museum „Old Gaol“ und das Museum „Residency Museum“ lädt zum Staunen ein. Das „Residency Museum“ besitzt eine interessante Sammlung zur Geschichte der Seefahrt.
Ein weiteres Museum über den Walfang findet man im 10 Kilometer entfernten “Torndirrup National Park”, was bis zum Jahr 1978 als Wahlfangstation diente. Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 3.900 Hektar. Einen tollen Ausblick hat man von der Besucherterrasse “The Gap” über einen 30 Meter tiefen Felseinschnitt in den Klippen. Die Natursteinbrücke aus Granit “Natural Bridge” und den Felsen “Blow Holes” sollte man sich unbedingt anschauen.
Der zweite Nationalpark “West Cape Howe National Park“ umfasst eine Fläche von 3.500 Hektar und ist bei Anglern durch die Strände „Torbay Head, West Cape Howe und Bornholm Salmon Holes“ sehr beliebt. Aber auch Kletterer oder Drachenflieger kommen durch die Granit- und Kalksteinfelsen bei „Shelly Beach“ auf ihre Kosten.
Hinter der Küstenlandschaft erstreckt sich ein Sumpfgebiet mit einer großen Pflanzen- und Vogelwelt.
Eine restaurierte Befestigungsanlage “Princess Royal Fortress” befindet sich am Berg “Mount Clarence”. Das Denkmal der gefallenen australischen Toten im ersten Weltkrieg, steht nun auf dem Berg. Ursprünglich war es in “Port Said” zu finden. Beeindruckender als das Denkmal ist jedoch die Aussicht vom Mount Clarence. Weit über die Stadt genießt man eine herrliche Aussicht. Eindrucksvolle Ausblicke ergeben sich auch vom „Mount Melville“.

Tasmanien

Dienstag, 17. Juni 2008

Die südlich vor gelagerte Insel von Australien- TASMANIEN

Tasmanien die vor gelagerte Insel Australiens liegt gute 2500 Kilometer vom Südpol entfernt und hat eine alleinige Fläche von 68.400 km². Der höchste Berg der Insel, ist der „Mount Ossa“ mit einer Höhe von 1.617 Meter. Er liegt in der Mitte des anerkannten UNESCO- Naturerbe, dem „Cradle-Mountain–Lake-St-Clair-Nationalpark“. Dieser wurde durch Bemühung von Gustav Weindorfer im Jahr 1922 errichtet. Über 2000 km Wanderwege und 18 Nationalparks gibt es zu entdecken. Die Hauptstadt Tasmaniens ist „Hobart“ mit circa 200.000 Einwohner. Sie ist nach Sydney die zweit älteste Stadt Australiens. Hobart hat sehr viele Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Eine davon ist das „Parliament House“. Bis zum Jahr 1856 war es das Zollamt in Harbor. Erst als Tasmanien eine eigene Regierung bekam, wurde es ein Parlamentsgebäude.

Tasmania Museum and Art Gallery ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Nicht nur einblicke in die Seefahrt, sondern auch Informationen über Aboriginies kann man in diesem Museum erhalten. Im Maritime Museum gibt es eine Ausstellung über die Geschichte der tasmanischen Seefahrt. Außerdem erhält man einen sehenswerten Ausblick auf die Bucht. Ein im Jahre 1818 angelegter und 13,5 Hektar große „Botanical- Garden“ mit Tropen- und farnhaus, sowie Rosengarten, Lilienteich, Felsengarten, Kräutergarten und einen japanischen Garten mit Blumenuhr lädt zum Staunen und Träumen ein. Ein weiterer Blickfang in der Stadt ist unterdessen die „Tasman Bridge“ die den Derwent River überspannt. In der „Cascade Brewery“, eine 100 jahre alte Brauerei liegt im ältesten Stadtteil Australiens „Cascade“. Selbst heute arbeitet man im Originalgebäude, dass auch besichtigt werden kann. Aber nicht nur die vorgenannten Sehenswürdigkeiten sollte man sich ansehen, sondern auch den „Salamanca Place“(hist. Lagerhäuser), „Battery Point“(Landspitze) sowie die „Anglesea Barracks“(Militärgebäude).

Sydney

Dienstag, 17. Juni 2008

Sydney die Hauptstadt des Bundesstaats New South Wales mit circa 3,6 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 1120 km². Das Industrie-, Handels- und Finanzzentrum liegt in der bekannten Kernstadt Sydney City. Das Wahrzeichen Sydney´s, das muschel- bzw. segelförmige Opernhaus als „das“ Kulturzentrum für Australiens Oper, Theater, Ballett und Musik bietet unter anderem vier Theatersäle und mehrere feine Restaurants. Direkt neben dem Opernhaus liegt der bekannten „Royal Botanic Garden“ mit einer Fläche von 30 Hektar und die Hafenbrücke „Harbour Bridge“ mit einer Spannweite von 503 Meter. 200 Stufen führen zur Mastspitze der Brücke und bietet eine atemberaubende Aussicht über die Stadt.
Nach dem Opernhaus und der Hafenbrücke erstreckt sich die wunderschöne Altstadt „The Rocks“ an der Bucht von „Sydney Cove“, ein Viertel mit verwinkelten Gassen, kleinen Häusern und den ältesten Kneipen Sydney´s Das höchste Gebäude Sydney´s, ist der „Sydney Tower“ mit einer Höhe von 305 Meter. Neben einer Aussichtsplattform für Besucher auf 250 Meter, bietet der Tower bis zu 100 Geschäfte. Die Aussicht (circa 85 km) umfasst den Naturhafen im Norden, über den Pazifischen Ozean im Osten bis hin zu den Blue Mountains im Westen. Das Unterhaltungszentrum „Darling Harbour“ ein Freizeitpark mit vielen Restaurants, Geschäften und zahlreichen Besucherattraktionen, wie das „Powerhouse Museum“, das „Australian National Maritime Museum„, das „Sydney Aquarium, Sega World und der Chinese Garden of Friendship“. Aber nicht nur die zahlreichen Sehenswürdigkeiten ziehen eine Vielzahl von Touristen an, sondern auch der perfekteste und weißeste Sandstrand der Welt „Bondi Beach“.Er ist nur einige Minuten vom Stadtzentrum entfernt und erstreckt sich sichelförmig . Lohnenswert ist auch ein Bummel vorbei an den Restaurants und Cafe´s entlang der „Campbell Parade“, wo es sonntags auch einen Markt gibt.

Shark Bay

Dienstag, 17. Juni 2008

Das 22.00 km² große „Shark Bay“ wurde im Jahr 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Ein 100 Kilometer langer Küstenstreifen, bestehend aus 3-4 Meter schicht aus Muscheln, auch an einigen Stellen bis 12 Meter hoch der „Shell Beach“ ist eine besondere Sehenswürdigkeit. „Shell Beach“ liegt circa 30 Kilometer von Denham entfernt. Die angesammelten Muscheln werden gern als Futtermittel für Hühner, früher als Baumaterial für Häuser und heute für Fußwege genutzt.
Lebende Fossilien gibt es im „Hamelin Pool nature Reserve“ zu sehen. Die „Stromatolithen“, versteinerte Ablagerungen sind 3.000 Jahre alt. Der Hauptort ist die 1.200 Einwohner Perlenfischersiedlung „Denham“. Diese im Jahr 1898 gegründete Siedlung lebt nur von Fischereien sondern dem Tourismus. Direkt am Strand liegt das „Old Pearlers Restaurant“, welches sehr sehenswert ist. In der Nähe der Küste, am „Eagles Bluff“ können einige Exemplare von 10.000 Seekühen (Dugongs) betrachtet werden.
Hauptattraktion von “Shark Bay” sind jedoch die Delphine von “Monkey Mia”. Die sehr zutraulichen Tiere kommen früh am Morgen bis zum Strand um sich von den Menschen füttern zu lassen. Jedoch sind die Katamaran- Touren auch sehr beliebt um die Tiere besser beobachten zu können. Die Fischreste fressen die circa 1,60 Meter großen Brillenpelikane. Ein weiterer Nationalpark ist der “Francois Peron Nationalpark” er liegt im Norden der Halbinsel “Peron” und 730 Kilometer nördlich von Perth. Der Nationalpark wurde nach dem Zoologen und Entdecker “Francois Peron” benannt. Im Jahr 1995 wurde der Nationalpark mit seiner Fläche von 52.000 Hektar vom Festland mittels einem Elektrozaun getrennt. Eingeschleppte Raubtiere wie Füchse und Wildkatzen wurden mit Fallen und Köter ausgerottet. Der Zaun soll vor allem die vom Aussterben bedrohten Tierarten wie Rattenkängurus, Kaninchennasenbeutler sowie Woylies schützen.

Pilbara

Dienstag, 17. Juni 2008

Mit einer Fläche von 500.000 Km und 40.000 Einwohner ist die „Pilbara- Region eines der größten in Westaustralien. Sie reicht von der Nordwestküste bis zur Wüste „Great sandy Beach und Gibson Desert“. Die Region wird auch liebvoll „Rugged Country“, raues und wildes Land bezeichnet. Die meisten Einwohner leben in den Städten „Port Hedland, Karratha, Marble Bar, Newman oder Tom Price“. Sandige Küstenlandschaften finset man im westlichen Teil der Region. Dort findet man auch das größte Handel- und wirschaftszentrum vor. Wüste und einige Aborigini- Siedlungen findet man im Osten. Dazwischen besiedelt die Industrie die Region. Den größten Nationalpark austaliens besichtigt man östlich von „Tom Price“. Der „Hamersley Range Nationalpark“ beeindruckt mit einer Fläche von 617.000 Hektar und Gebirgslandschaften, tiefe Schluchten, Felsteiche und Termitenhügel.
Wasserstellen zum Schwimmen unter Bäumen mit steilen Klippen befinden sich südlich des Ortes „Wittenom Gorge“. Wunderschöne Ausblicke vom „Oxer Lookout“ sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein Highlight des Parks sind die „Fortescue Falls“. Ein weiterer Nationalpark liegt 250 Kilometer von Port Hedland entfernt. Der „Milstream Chichester Nationalpark“ umfasst eine Größe von 200.00 Hektar. Verschiedene Teiche und Flussläufe ließen eine richtige Oase entstehen. Der Nordosten der Region erscheint als Hügellandschaft und trockenen Tälern. Wunderschöne Wanderungen erfährt man am „Snake Creek“ und „Python Pool“. Mit 3.500 Einwohner ist „Tom Price“ eine der kleinsten Städte der Region. Im Jahr 1962 wurden riesige Erzvorkommen erkundet, so dass ein Verladehafen und eine Privatbahn errichtet wurde. Ein schönes Stadtbild erhält man vom 1200 Meter hochen „Mount Nameless“. Eine weitere Stadt der Region befindet sich an der Küste im Nordwesten. Auf einer Insel die mit drei Dämmen verbunden ist, befindet sich die 11.000 Einwohner Stadt „Port Hedland“. Sehenswert in „Port Hedland“ ist die Verfrachtung und Verladung von Eisenerz im Hafen.

Perth

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Hauptstadt des Bundesstaates “Western Australia“ mit circa 1,4 Millionen Einwohner ist Perth. Das Straßenzentrum ist sehr gut organisiert, so dass man kaum länger als 10 Minuten durch das Stadtzenrum braucht. Das Stadtbild der Großstadt ist durch Hochhaustürmen, Fußgängerzonen, Einkaufzentren und Parks gestaltet. Weiterhin verfügt Perth über eine vielseitige Kunst- und Kulturszene. Zur nächsten Großstadt (Adeleide) sind es 2.700 Kilometer entfernt. Der 400 Hektar große “Kings Park” liegt am Rande der Innenstadt. Von der Erhebung “Mount Eliza” erhält man einen wunderschönen Blick auf den Fluss “Swan River”der sich zum See erweitert. Teil des Parks ist ein Botanischen Garten im südlichen Teil. Am Südufer des “Swan River” liegt der Zoo “Perth Zoological Gardens“ von Perth. Am besten erreicht man diesen mit der Fähre. An der Mündung des “Swan River” liegt ein historischer Hafen “Fremantle“. In den dort gelegenen 100 Jahre alten Markthallen kann man vor allem
Gemüse, Obst, schmuck und Fisch kaufen. Trotz des bunten Treibens in den Markthallen, sollte man die Bootstour zur 11 Kilometer langen und 5 Meter breiten Ferieninsel “Rottnest” erleben. Zu sehen gibt es mindestens 10.000 Mini- Kängurus “Quokkas”. Um Informationen über Kultur und Geschichte der Aboriginies zu erhalten sollte man das “Western Australia Museum” besuchen. Aber auch ein 25 Meter langes Wal-Skelett sowie ein gefundener Meteorit gibt es zu bestaunen.
Im Unterwasseraquarium gibt es allerhand Korallenriffe, eine Delphin- Show und einen Touch-Pool zu sehen. Die Unterwasserwelt wird auch mit durchsichtigen Tunneln nahe gebracht. Die ältesten Häuser, das Government House, die Deanery, die Town oder das His Majesty’s Theatre, sollte man auch bei dem vielseitigen Angebot der Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen. Kleine Andenken findet man in den Souvenirläden in der Fußgängerzone “Hay Street Mall”.

New South Wales

Dienstag, 17. Juni 2008

New England im Nordwesten von New South Wales erstreckt sich vom “Hunter Valley” bis zu “Queensland”. Die Stadt Armidale mit fast 20.00 Einwohner liegt zwischen Sydney und Brisbane. Die Stadt wurde im Jahr 1849 gegründet und verfügt über zwei wunderschöne Kathedralen.
Eine wunderschöne Kunstgalerie mit mehr als 1000 Werke, gibt es im „New England Regional Museum“ zu besichtigen. Ausgestellt werden die Kunstwerke der „Hinton Art Collection“ , geschaffen vom Kunsthändler „Howard Hinton“. Ein weiteres Museum ist das „Armindale Folk Museum“ mit einer Ausstellung der Stadt und Region in Pionierszeiten. Wer sich jedoch über die Kunst der Aborigines informieren will, sollte sich die Austellungen im „Aboriginal Centre and Keeping Place“ anschauen. Um die Natur von „neu south Wales“ zu erkunden sollte man jedoch die drei Nationalparks besuchen. Der größte ist der „Oxley Wild Rivers National Park“ mit einer Fläche von 119.000 Hektar. Er entstand durch einen Zusammenschluss zweier Parks. Mit 220 Meter ist der Wasserfall „Wollomonbi Falls“ einer der höchsten östlich von Armidale. Weitere spektakuläre Wasserfälle sind die“Dangars Falls“ mit 120 Meter und die „Asplay Falls“. Der „New England Nationalpark“ 85 Kilometer östlich von Armidale mit einer Fläche von 30.000 Hektar verfügt über das größte Regenwaldgebiet in „New South Wales“. Einen herrlichen Blick erhält man auf dem fast 1700 Meter hohen „Point Lookout“ bis hin zum Pazifischen Ozean. 75 Kilometer östlich von Armidale befindet sich der „Cathedral Rock National Park“. Mit deiner Gesamtfläche von 7000 Hektar ist er einer der kleinen Nationalparks. Jedoch sieht man Sümpfe, Wälder, eine große Artenvielfalt und Massive Granitfelsen. Er eignet sich besonders gut für Wanderungen und zum Campen am „Native Dog Rock“.

Kakadu National Park

Dienstag, 17. Juni 2008

Der 19.000 km² große Nationalpark liegt circa 250 Kilometer von Darwin östlicher Richtung entfert. Er wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe in die “World Heritage List“ aufgenommen. Seine große Pflanzenvielfalt, eine reiche Tierwelt und große Krokodile können neben den uralten Felsmalereien in den Höhlen und Felsüberhängen besichtigt werden. Mit circa 1500 Einwohner sollte man die Bergbausiedlung „Jabiru“ am Arnhem Highway besichtigen. Die Uranfirmen haben sich durch den Naturschutz zur Wiederaufforstung verpflichtet, jedoch sahen die Aborigines ihre heiligen Stätten als verletzt an. So dass eine finanzielle Einigung mit den Aboriginies nicht umgänglich war. Weiterhin hat „Jabiru“ eine wichtige Versorgungsfunktion bekommen. 31 Kilometer südlich von „Jabiru“ liegt der meistbesuchteste „Noulangie Rock“. Die schönsten Felsmalereien befinden sich am „Anbangbang Shelter“ und an der „Nangaloer Gallery„. Die Malereien sind 20.000 Jahre alt und zeigen göttliche Wesen. Nachgemalt wurden diese Darstellungen von den Aborigines in den 60-igern. Zu sehen sind meiste skelettartige Bilder in der Farbe blau. Ein 12 Kilometer langer „Barrk Wall“ lädt zum Wandern ins Hinterland ein. Aber auch der Aussichtspunkt lädt zum Staunen ein, der einen weiten Blick über das „Arnhem Land“ bietet. Nahe der Grenze zum „Arnhemland“ findet man den 43 Kilometer nördlich von „Jabiru“ gelegenen „Urbirr Rock“
An den Unterseiten der Felsen sieht man die schönsten Kunstwerke der Aborigines.
Meistens wurden mit braunen, schwarzen und weißen Farben Tiere nachgemalt.
Auch hier sind wieder skelettartige Krokodile, Schildkröten und Fische zu sehen.
Das Hochplateau des angrenzenden „Arnhemland“ ist das Territorium der Aborigines und darf nur mit Genehmigung betreten werden. Im Zentrum des Kakadu Nationalparks liegt „Cooinda“. Gefährliche Leistenkrokodile und 275 verschiedene Vögel kann man auf der Bootsfahrt auf dem „Yellow Waters Lagune“ bestaunen.
In Cooinda empfiehlt sich eine Teilnahme an einer Bootsfahrt auf der Yellow Waters Lagune. Höhepunkt der Fahrt sind natürlich die gefährlichen Leistenkrokodile (Salties). Auch die faszinierende Vogelwelt (275 Arten) und das weitläufige Buschland machen die Fahrt lohnenswert. Der Höhepunkt des Nationalparks ist der Wasserfall mit Badelegenheit „Gunlom falls“.

Canberra

Dienstag, 17. Juni 2008

Canberra eine große moderne Bundeshauptstadt mit Sitz der australischen Regierung. Sie wurde im Jahr 1913 gegründet und hat circa 320.00 Einwohner. Mit vier Jahreszeiten hat Canberra einen heißen und trocknen Sommer sowie einen sehr frostigen Winter.

Canberra liegt im Landesinneren und liegt zwischen den Bergen “Mount Ainslie, Red Hill, Mount Pleasant und Black Mountain“
Am Ende des Black Moutain befindet sich der “National Botanic Garden” , Mehr als 6.000 Arten von Bäume, Pflanzen und Farne wachsen auf einer Fläche von 50 Hektar. Aber auch einzigartige Pflanzen aus dem Regenwald und Eukalyptusbäume gibt es zu bestaunen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das 4000 Hektar große Naturreservat “Tidbinbilla Nature Reserve”. Im Besucherzentrum des nahe gelegenen “Tidbinbilla Deep Space Tracking Station” gibt es eine Station, von der die Flugbahnen von Weltraumflügen und Satelliten zu sehen sind. Ein weiterer Park, ist derim Jahr 1985 gegründete und 94.000 Hektar große “Namadgi National Park”. Überall im Park können Kängurus, Wombats, Koalas und Wallabies beobachtet werden. In den Wintermonaten muss man mit Schneefällen in den Höhenlagen von 1.600-1.900 Meter rechnen. Felsmalerein der der Aboriginis kann man am “Yankees Hat” sehen.Wer jedoch eine Reise in die Kultur und Geschichte machen möchte, sollte sich das historische Farmhaus am “Murrumbidgee River” ansehen. In der Ausstellung befinden sich Gemälde des Malers “Sidney Robert Nolan” und australische Kunst. In der “National Gallery” zeigen sich Werke aus Afrika, Asien, Amerkika und Europa. Die aus 3 Etagen und 2 Hektar großen Galerie verfügt über aller Hand Skulpturen und eine Sammlung der Aboriginie- Kunst. Weitere sehr sehenswerte Objekte sind “New Parliament House”, “Old Paliament House” und das “War Memorial“.