Last Minute Ostseeurlaub

31. Juli 2008

Temperaturen um die 30 Grad, kein Wind weht und die Sonne brennt, da sucht jeder nach einer Abkühlung. Was gibt es besseres als dann ans Meer zu fahren und sich am Strand beim baden zu erfrischen, also auf an die Ostsee.

Klingt einfach, aber kann doch kompliziert werden, wenn die passende Unterkunft fehlt. Mecklenburg Vorpommern ist das Urlaubsland Nr. 1 innerhalb Deutschland, was zur Folge hat, das zurzeit fast alle
Unterkünfte ausgebucht sind. Besonders in den großen Ostseebädern sind die Quartiere zurzeit knapp, zum Beispiel Ferienwohnungen in Kühlungsborn sind zurzeit sehr schlecht zu kriegen.

Unter dieser Vorraussetzung sollte man sich beim Last Minute Urlaub zurzeit nicht einfach so ins Auto setzen, sondern besser zu Hause telefonisch die Möglichkeiten abklären oder gleich Online ihre Ostsee
Ferienwohnung
buchen.

Kroatische Küche

27. Juli 2008

Es wird wohl in ganz Europa nur schwer eine Landesküche zu finden sein, die vielfältiger ist, als die Küche Kroatiens. Es wäre sehr schade, wenn ein Besucher dieses schönen Landes lediglich den Sehenswürdigkeiten Aufmerksamkeit schenken würde, obgleich auch gerade Kroatien eine Fülle an Sehenswertem bietet. Wer jedoch das Land in seiner gesamten Attraktivität erleben will, sollte unbedingt auch seine Küche kennen lernen. In der wechselvollen Geschichte des Landes gab es immer wieder andere Volksstämme, welche das Sagen hatten. Die Osmanen waren genauso vertreten, wie das Königreich Österreich-Ungarn. Dazu kommt noch die geographische Lage an der Küste, Römer und Griechen nahmen dadurch Einfluss und in der heutigen Zeit ist die moderne mediterrane Küche ebenso ein Thema in den Restaurants. Diese unterschiedlichen Einflüsse brachten die Vielfalt in die kroatische Küche, die sich heute durchaus als eigenständig bezeichnen lassen kann. Dem aufmerksamen Beobachter wird nicht entgehen, dass es aber sogar in den verschiedenen Regionen Kroatiens lokale Feinheiten und Unterschiede zu bemerken gibt. Ein Beispiel dafür ist der Dalmatische Schinken, der im Karst-Gebiet zu Hause ist, aber weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. Im Hinterland Dalmatiens sind eher einfachere und bodenständige Gerichte typisch, hauptsächlich aus Schweinefleisch und Kartoffeln. Weiter im Landesinneren dominieren Eintopfgerichte aus Sauerkraut, Fleisch und Speck. Dalmatien selbst wiederum ist bekannt durch seine mediterrane Küche, die fast an die italienische Küche erinnert. Trüffelspezialitäten findet man in Istrien und in Slawonien herrschen stark gewürzte Speisen mit ungarischen Einflüssen vor. Der Gedanke, durch Kroatien eine Schlemmerreise zu unternehmen, ist also gar nicht so weit hergeholt.

Insel Molat

27. Juli 2008

Die Insel steht für einiges was so manchem Urlauber heute vielleicht mehr an Bedeutung ist wie als noch vor einigen Jahren. So kann man auf dieser Insel hier in diesem Urlaubsland Kroatien noch viel Ruhe in seinem Urlaub haben, als wie fast nirgends mehr sonst an einem Urlaubsort in Kroatien.
Natürlich muss man dafür auch den eine oder anderen Abstrich machen und aus eben den so beliebten Luxus verzichten, jedoch dürfte sich dies in so manchen Punkten lohnen.
Wenn man also mit einfachen Zimmern und felsigen Badebuchten zufrieden ist, dann kann man hier schon das Paradies auf Erden erleben. Die Ruhe in der so hektischen Welt heute mag viel Wert sein und genau hier auf dieser Insel bekommt man diese dann auch.
Vieles mag sogar etwas rückständig wirken aber diesen Flair braucht die Insel vielleicht sogar.
Unter den Touristen ist diese Insel noch nicht ganz so bekannt, vielleicht aber dem ein oder anderen Bootsbesitzer. Die Menschen hier leben noch vom Fischfang und auch die Schafzüchter verdienen hier noch gut.
Wie in so vielen Region von Kroatien so sind auch hier wegen des Krieges vieles Inselbewohner nach Nord- oder Südamerika ausgewandert und deswegen zählt die heute nur noch 200 Einwohner.
Große Sehenswürdigkeiten kann man hier nicht betrachten aber die Ruhe dafür genießen. Sogar der englische König Eduard VIII. brachte hier 1936 seinen Urlaub, gerade eben wegen dieser herrlichen Abgeschiedenheit  zog er sich hier für einige Wochen zurück.
Wenn man hier aufmerksam wandert, dann findet man hier doch die ein oder anderen Gewürzkräuter wo man von der eigenen Küche her kennt. Ja, man kann ein Urlaub in Ruhe auch ncoh in der heutigen Zeit erleben und genießen.

Die Plitvicer Seen

27. Juli 2008

Im Gleichnamigen Nationalpark liegen die Plitvicer Seen und es ist allein eine Reise wert, diese einmal gesehen zu haben.
Man kann hier ein einzigartiges Erlebnis bekommen von einem Urlaub in Kroatien. Die Karstgebiete eigene Phänomene und Prozesse lassen immer neue Kaskaden, Wasserfälle und Staubarrieren entstehen. Durch die ständigen Veränderungen hat man hier bei jedem besuch ein anderes Bild vor den Augen und ist somit immer wieder eine Reise wert.
Dieser Nationalpark wurde 1949 gegründet und hat eine Fläche von 29.482 Hektar und ist zwei Drittel von Wald bedeckt. Durch Funde weiß man, dass schon in vorchristlicher Zeit hier eine Besiedlung vorhanden war.
Leider brach durch den Krieg in Kroatien auch zu diesem Zeitpunkt hier der Tourismus sehr stark zusammen. Davor musste man schon im Gänsemarsch über die Pfade laufen und trotz der strengen Reglementierung ist es zu verdanken, dass dieser Nationalpark seine Unberührtheit erhalten hat. In den 70er Jahren war dies jedoch nicht so, denn da war dieser Nationalpark aus dem Gleichgewicht und war somit ernsthaft bedroht. Dies ist heute jedoch nicht mehr der Fall und man kann in Ruhe alles bestaunen.
Es gibt zwei verschiedene Eingänge in den Nationalpark und mehre verschiedene Routen führen über Holzwege durch den Park, wo man die herrlichen Seen und Wasserfälle bestaunen kann. Ein richtiges erholsames Gebiet zum wandern wo man die Natur noch pur erleben kann.
Diese einzigartige Barrierensystem ist vor fast 4000 Jahren entstanden und verändert sich immer wieder aufs neue.
Man kann also getrost auch Jahr für Jahr hier her kommen und es wird einem immer ein neues Bild, welches man noch nicht gesehen hat vor die Linse kommen.

Opatija

24. Juli 2008

Kroatien bietet eine Fülle von Möglichkeiten, in diesem wunderschönen Land Urlaub zu machen. Da durch die geographische Lage das Land über eine unendlich lang erscheinende Küste verfügt, welche durch feine Kieselstrände positiv auffällt, liegt der Gedanke an einen erholsamen Badeurlaub sehr nah. Einer der vielen Badeorte ist Opatija in der Kvarner Bucht. Opatija hat eine sehr lange Tradition als Badeort, schon Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Ort gern besucht. Die damaligen Gäste waren betuchte Erholungssuchende aus Ungarn und Österreich, sogar Mitglieder der Kaiserfamilie waren darunter zu finden. Dementsprechend hatte die Stadt schon von je her einen mondänen Charakter. Aufgrund der hervorragenden klimatischen Verhältnisse wurde Opatija schon 1889 zum Luftkurort erklärt, was nun noch mehr Gäste anlockte. Wer es sich leisten konnte, baute oder kaufte dort ein Haus. Der Urlauber kann daher heutzutage eine Reihe von alten gepflegten vornehmen Villen bewundern, die meisten von ihnen sind mit Gärten geschmückt, die alleine zu betrachten schon Freude macht. Die klimatischen Verhältnisse sind nicht nur für Menschen wohltuend, vielmehr gedeihen auch Pflanzen dort besonders gut. Man kann überall Palmen, Kakteen und andere exotische Pflanzen in einer Pracht antreffen, wie man sie in einer Stadt selten sieht. Auch heute noch zählt Opatija zu den vornehmsten Ferienorten der Region. Für die Besucher wird ein buntes Programm geboten. Unter den Angeboten findet sich von diversen Wassersportarten bis zu kulturellen Veranstaltungen für jeden etwas. Besonders für Segler ist Opatija interessant. Die internationale Segelregatta, die jährlich im Mai stattfindet, zieht daher viele Segler aus aller Welt an. Auch für Nichtsegler ist dieses Spektakel durchaus sehenswert.

Orebic

24. Juli 2008

Diese Stadt liegt auf der Habinsel Peljesac und wurde nach einer dort ansässigen Kapitänsfamilie benannte. Es ist die touristische Hochburg dieser Halbinsel in Kroatien. Das Stadtbild wird von einem mächtigen Gebirgszug geprägt und auch von wunderschönen Villen, welche sich hier viele pensionierten Adriakapitänen bauten und in deren Gärten es subtropische Pflanzen zu bestaunen gibt.
Das 2500- Einwohner Städtchen gehört zu den wärmsten in ganz Kroatien, wenn nicht sogar zu den wärmsten im ganzen Mittelmeer. Dies liegt unter anderem daran, dass diese Stadt durch den vor den Toren stehenden Gebirgszug wie auch durch die Bucht sehr gut geschützt ist.
Man findet hier in den Gären viele Pflanzen, wie Zitronen, Orangen, Mandeln oder andere Pflanzen, welche die Seefahrer von ihrer Reise mitgebracht haben in deren Gärten.
Hier in dieser Stadt wirkt noch ein fast jedes Haus wie ein eigenes Museum und die versteckten Prachtbauten sind noch angefüllt mit altem Mobiliar und Porzellan, welches die Seefahrer aus allen Herren Länder er Welt mitbrachten.
Wenn es nicht groß ernennenswert wäre, dann müsste man es auch nicht kurz erwähnen aber es ist auch schon auf die eine oder andere art eine Seltenheit.
Der Strand ist nur ca. 1,5km lang aber in dessen Mitte entspringt eine Süßwasserquelle, was nun wirklich nicht all zu oft man auf dieser Welt erleben dürfte.
Als durchaus Sehenswertes kann man das Schifffahrtsmuseum nennen, denn hier findet man alte Navigationsgeräte und alte Karten und Bilder aus einst vergangenen Zeiten vor.
Auch sollte man vielleicht einmal das Franziskaner Kloster hoch oben auf dem Berg besuchen, denn auch hier befindet ein Museum mit vielen Kunstschätzen.

Split – eine alte Stadt

24. Juli 2008

Split ist die Hauptstadt von Kroatien und eines der wichtigsten Ausgangspunkte für viele Ausflüge in der Umgebung.
Diese Stadt hat schon viele Jahre auf dem Buckel, denn mit 1.700 Jahren ist diese nun wahrlich nicht mehr die jüngste. Genau deswegen hat diese Stadt auch sehr viel zu bieten und ebenso ihren gewissen Reiz für jeden. Jung und Alt vermischen sich hier sehr gut und bilden einen reibungslosen Übergang.
Ja, man kann von dieser Stadt in Kroatien wirklich nur das Schwärmen anfangen und es gibt viel im Grunde über diese Stadt zu schreiben, denn alles hätte einen Platz verdient.
Split ist mit 190.000 Einwohnern das wirtschaftliche, politische, und kulturelle Zentrum von Mitteldalmatiens. Man findet hier eine Vielzahl an Museen wie auch an alten Prachtbeuten, wo es sich wirklich lohnt diese auch zu besichtigen.
Split liegt auf einer Halbinsel und im Hintergrund kann man vom berg Marjan herrlich über die Stadt wie aber auch über die davor liegenden Insel schauen und bei einem herrlichen Sonnenuntergang ergibt sich auch noch ein herrliches Panoramabild, was jeden Fotografen das Herz höher schlagen lässt.
Um Split herum hat sich eine sehr gute Wirtschaft entwickelt und wurde so sehr bedeutend. Dies gilt auch für das kulturelle, denn da steht Split ebenfalls weit oben in Kroatien.
Es gibt wie anfangs schon erwähnt sehr vieles zu bestaunen und man kann hier wirklich unzählige Tage verbringen ohne das es einem je langweilig werden würde dabei.
Sollte man nun auch noch die Möglichkeit besitzen und ins Stadion der Heimmannschaft gehen zu können, dann sollte man dies unbedingt tun, allein schon wegen der Atmosphäre welche dort herrscht.

Zagreb

24. Juli 2008

Wer sich mit Kroatien auseinandersetzt, kommt an der Hauptstadt nicht vorbei. Mit seinen 780.000 Einwohnern ist Zagreb gleichzeitig die größte Stadt Kroatiens. Im Umland ballen sich etwa 25 % der Gesamtbevölkerung Kroatiens zusammen. Die Kroaten selbst stellen den Hauptanteil der Bevölkerung. Der Rest wird von Serben, Bosniern, Ungarn, Slowenen, Tschechen, Ukrainern und sogar Deutschen gebildet. Die Stadt versteht sich zu Recht als wirtschaftliches, politisches und auch kulturelles Zentrum Kroatiens. Wenn man im Zusammenhang mit der Stadt den Namen „Agram“ hört oder liest, muss man wissen, dass dies die deutsche Bezeichnung für Zagreb ist. Besonders in Österreich sagt man gern Agram, und meint Zagreb. Die Entwicklung der Stadt von den beiden Siedlungen Kaptol und Gradec, die bereits vor dem Jahr 1000 nachgewiesen wurden, bis hin zum heutigen Stadtbild ist nicht nur für Historiker interessant. Kaptol war das Zentrum des damaligen Klerus, während sich in Gradec das Leben der Kaufleute und Handwerker abspielte. Aus diesen beiden Siedlungen entwickelte sich die Stadt Zagreb, welche mit ihrem Namen zum ersten Mal im Jahr 1074 urkundlich erwähnt wurde. Ein wichtiges Ereignis in der Entstehungsgeschichte des heutigen Zagrebs fand im Jahr 1242 statt, als König Bela IV. der Siedlung Gradec das Prädikat: freie königliche Stadt verlieh. Aus Dankbarkeit für seine Rettung vor den anrückenden mongolischen Truppen gewährte er damit den Einwohnern Freiheit und Unabhängigkeit. Für die damalige Zeit war das etwas sehr Wertvolles. Vermutlich auch aus diesem Grund begann zu diesem Zeitpunkt die Blütezeit Zagrebs, die einige Jahrhunderte anhielt. Zum ersten Mal wurde Zagreb als Hauptstadt bezeichnet im Jahr 1557.

Die Stadt Rab

22. Juli 2008

Die Stadt Rab liegt auf der gleichnamigen Insel Rap an einer keilförmigen Landzunge. Es ist eine sehr alte Stadt und überstand die Jahrhunderte fast ohne größeren Schäden, was sie heute sehr kulturell interessant macht.
Es dürfte niemanden verwundern, wenn man jetzt schreibt, dass hier der erste FKK Strand in Kroatien 1936 seine Pforten geöffnet hat. Auch als ein Weltweit bekannter Kurort ist diese Stadt seit 1889 bekannt.
Wenn man heute in die Stadt kommt, sieht man Touristen mit ihren umhängenden Kameras bewaffnet durch die Stadt ziehen, welche damit versuchen die Schönheiten der Stadt auf Film zu bekommen.
Die Stadt tut deshalb auch sehr viel, um ihr gepflegtes Image zu erhalten, was nicht immer sehr leicht sein mag in Kroatien denn vom Tourismus lebt nun einmal die Stadt.
Natürlich wachst die Stadt weiter und so wurde der neuere Teil der Stadt im Festungsstiel gebaut. Die Altstadt bietet viel und als eines der Wahrzeichen sind die vier Türme von Rap.
Auf einem erhöhtem Platz stand einst die Basilika Sv. Ivan aus dem 7. Jhr. und wenn man noch ein Stückchen weiter hochwandert, dann kommt man auf die Burg Sv. Kristofor zu, welche aus dem 15. Jhr. stammt. Wenn man dann auch noch etwas Glück hat und das Tor dort oben geöffnet ist, dann kann man das bekannteste Postkartenmotiv von Rap knipsen: Rap eben mit seinen vier Türmen. Man hat auch von dort oben einen herrlichen Ausblick auf das Meer, welcher bei einem Sonnenuntergang wohl sehr schön sein sollte. Dies lässt natürlich die romantischen Herzen vieler verliebte mal wieder höher schlagen, was nicht zu unrecht wäre.

Die Stadt Krk

22. Juli 2008

Die Stadt Krk wird oft in vielen Werbefilmen für einen Urlaub in Kroatien zu sehen sein, denn diese Stadt bietet ein herrliches Motiv bei Sonnenuntergang.
In der Antike war es eine bedeutsame Seestadt und hat heute rund 1500 Einwohner. Diese Stadt ist nicht nur der Namensgeber der gleichnamigen Insel, sondern auch die Hauptstadt auf dieser Insel wie man es sich schon denken mag.
Als die Römer auf diese Insel kamen bauten sie einen riesigen Schutzwall, welcher die Stadt heute noch sehr gut schützt.
Hier fand auch eine bedeutende Seeschlacht ein halbes Jahrhundert v. Chr. zwischen Pompejus und Cäsar statt. In der Antike war es eine lebhafte Handelsstadt und deswegen findet man hier auf dem Meeresboden unzählige von gesunkenen Schiffen vor.
Dies ersteinmahl zu der Geschichte dieser Stadt.
Heute hat hier der Tourismus Einzug gehalten, wie überall in Kroatien.
Wenn man in dieser Stadt ist, dann sollte man unbedingt auch einen Stadtbummel unternehmen, da es nur herrlich ist.
Eine Zürgelbaumallee und die Promenade führen direkt ins Zentrum von Krk und diese, man muss es schon erwähnen, ist absolut autofrei. Keine Abgase oder lästiger Lärm stören einem beim Einkaufen und man findet hier alles was nur für Touristen gedacht sein kann.
An der Hafenpromenade kann man dann die Fischer beobachten wie diese ihre Netze flicken und man läuft dann auch völlig automatisch auf das Kastell zu.
Dort einmal angekommen, sollte man dieses auch besichtigen und es hat vieles zu bieten.
Man kann also sagen, nicht nur diese Inselhauptstadt ist es wert hier her zu kommen, sondern im Grund die ganze Insel ist lohnenswert.